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Topic: Ausgabe Nr. 573 - Januar 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Investieren in abgelaufene Lebensmittel

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 15. Januar 2020, 07:26 Uhr
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Raphael Fellmer hat gut lachen. Zum Jahresanfang eröffnete er mit seinem Unternehmen SIRPLUS bereits den vierten „Rettermarkt“, in dem überwiegend bereits abgelaufene Lebensmittel angeboten werden. „Det is noch jut“ steht an den Regalen. Neben Konserven, Backwaren, Obst, Gemüse und Getränken bieten die Rettermärkte auch kosmetische Artikel an und Praktisches wie Trinkhalme aus Glas einschließlich einer Reinigungsbürste. Mit Plastikhalmen traut sich ohnehin niemand mehr unterwegs zu sein.





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Junior-GroKo

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 14. Januar 2020, 08:13 Uhr
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So viele Besucher gibt es selten beim „Berlin Salon“ der CDU. Und auch die Zahl der Pressevertreter ist sonst überschaubar. Anders, wenn der wohl bekannteste SPD-Politiker des Landes zu Gast ist. Kevin Kühnert hat alle Talk-Shows durch, viele sogar mehrfach. An Kühnerts Bekanntheitsgrad arbeitet Tilman Kuban noch. Aber auch er ist häufig Gast in den Gesprächsrunden von ARD und ZDF. Bekannt wird man in einer Partei nicht, wenn man mit dem Strom schwimmt, sondern sich am Wasserfall versucht nach oben zu ziehen. Kühnert wurde vor allem durch seine No-GroKo-Kampagne populär, in dessen Fahrwasser die SPD zwei neue Bun-desvorsitzende bekam. Die Enttäuschung war bei vielen Sozialdemokraten groß, dass nach der Wahl von Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken das Projekt „Raus aus der Großen Koalition“ abgesagt wurde, verschoben auf 2021, wenn sich die Sache so und so erledigt haben dürfte, denn eine Neuauflage der Neuauflage kann es allein aus mathematischen Gründen nicht mehr geben. Die neueste Forsa-Umfrage sieht die SPD nur noch bei 12 Prozent. Das wären gemeinsam mit der CDU gerade noch 40 Prozent, während 28 CDU und 22 Grüne die Mehrheit ist.




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Wann kommt die Entschuldigung?

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 11. Januar 2020, 08:01 Uhr
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Die neue SPD-Vorsitzende Saskia Esken war erst seit ein paar Tagen im Amt und hatte noch nicht einmal ihr Büro im Willy-Brandt-Haus bezogen, da lautete schon die Überschrift in der BILD-Zeitung: „Hat die neue SPD-Chefin ihre Mitarbeiter ausspio-niert?“ Esken soll laut BILD auch eine „ungerechtfer-tigte außerordentliche Kündigung ausgesprochen haben.“ BILD sprach mit der „betroffenen Sekretä-rin.“ Gemeint war die Zeit, als Esken im Vorstand des Landeselternbeirats Baden-Württemberg tätig war. BILD und alle anderen Medien, die sich des Themas annahmen, berufen sich auf einen Beitrag des ARD-Magazins „Kontraste“ vom 12. Dezember 2019, der einer politischen Hinrichtung von Esken gleicht.





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Gradlinig

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 10. Januar 2020, 08:11 Uhr
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Ein Synonym für gradlinig ist sorgfältig. Wer kann schon von sich behaupten, immer gradlinig, also sorgfältig durchs Leben gekommen zu sein? Bei Familie Giffey ist das anders. In einem BZ-Interview (Juli 2015) antwortete sie auf die Frage: „Für was steht der Name Giffey?“; „Für Geradlinigkeit. Wir arbeiten hart für unser Ziel, dann kommt man da auch hin.“ Nun, das war bevor sich, aus welchem Grunde auch immer, Leute mit der Doktorarbeit von Franziska Giffey beschäftigten. Am Ende des Ver-fahrens kann man nicht gerade behaupten, dass Frau Giffey völlig reingewaschen aus der Affäre her-ausgekommen ist, zumindest darf sie ihren Doktor-titel behalten, womit ein Rücktrittsgrund entfiel.




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Blanker Terror

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 05. Januar 2020, 09:40 Uhr
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Befassen wir uns zuerst mit der Definition des Be-griffs Terrorismus. Wikipedia: „Unter Terrorismus versteht man kriminelle Gewaltaktionen gegen Menschen oder Sachen zur Erreichung eines politischen, religiösen oder ideologischen Ziels.“ Kein Terroranschlag hat je dazu geführt, dass die Verursacher ihre politischen, religiösen oder ideologischen Ziele erreicht haben. Ganz im Gegenteil. Sie haben immer dazu geführt, dass sich die Anständigen solidarisieren und mehr noch als zuvor die freiheitlich demokratische Grundordnung verteidigen. Es gibt keine Terrorskala, die mit Verunglimpfung und Beleidigungen in Fäkalsprache, an eine Bundestagsabgeordnete gerichtet, beginnt, sich in Farbbeutelattacken auf Parteibüros fortsetzt, und sich über das Abfackeln von Fahrzeugen prominenter Journa-listen, Morddrohungen an Kirchenvertreter bis hin zur gezielten Tötung von Kommunalpolitikern fort-setzt. Auch wenn ein Mord immer eine andere Dimension hat, so haben alle Beispiele einen gemeinsamen Nenner, es handelt sich um Terror.




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Präsidiale Hinrichtung

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 04. Januar 2020, 09:49 Uhr
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Wer sich für das, was in der Welt geschieht, interessiert, musste gleich zu Beginn des neuen Jahres mal wieder Angstzustände bekommen. Der Präsident der Vereinigten Staaten hatte entschieden, den Kommandeur der iranischen Al-Quds-Brigaden, Qassim Soleimani, zu töten, und zwar mittels einer Drohne auf dem Flughafen von Bagdad, also im Irak. Und US-Außenminister Mike Pompeo er-klärte tatsächlich danach: „Die USA wollten keinen Krieg mit Iran, doch das Leben von US-Bürgern sei in Gefahr gewesen.“ Und Twitter-Präsident Donald Trump weiß, Soleimani habe viele US-Bürger getötet und geplant, noch weitere zu töten. Nun „ist aber erwischt worden." Über die Sprache von Trump müssen wir nicht diskutieren. Vielmehr über die Auswirkungen.





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Lüül in der ufaFabrik

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 04. Januar 2020, 07:09 Uhr
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Zum Jahresende, am 20. Dezember 2019, gaben Lüül und Band ein Konzert mit Freunden im Varieté-Saal der ufaFabrik. Hinter dem Künstlernamen Lüül verbirgt sich der Berliner Sänger und Gitarrist Lutz Graf Ulbrich, der durch Mitarbeit in verschiedenen Musikprojekten, sich über die Grenzen Berlins hinaus einen hohen Bekanntheitsgrad erspielt hat.





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Tatort einmal anders

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 02. Januar 2020, 15:42 Uhr
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Als die Kommissare noch Haferkamp (Hansjörg Felmy), Finke (Klaus Schwarzkopf), Stoever (Manfred Krug) oder Schimanski (Götz George) hießen, war der sonntägliche Tatort für mich ein Pflichtprogramm. Heute hat sich das Quantum Tat-ort auf Thiel (Axel Prahl) und Prof. Boerne (Jan Josef Liefers) reduziert, sozusagen ein Quantum Trost. 90 Minuten ertrage ich nur noch gemeinsam mit Inspector Barneby. Und, liebe Leserinnen, jetzt bitte stark sein: seitdem auch Kommissarinnen er-mitteln, ist der Tatort weder spannender noch un-terhaltsamer geworden, dafür aber gesellschaftspo-litischer. Wenn ich Gesellschaftspolitik sehen will, schalte ich Phoenix ein und nicht die ARD am Sonn-tagabend. Wie sagte Dresdens Tatort-Kommissar Schnabel (Martin Brambach) gleich in der ersten Folge zu seinen beiden Kommissarinnen gewandt? „Früher haben wir mehr gelacht!“ Wenn sich Kom-missarinnen mehr um ihre persönlichen Probleme und Konflikte mit ihren männlichen Kollegen küm-mern als um die Aufklärung eines Falles, dann hat das für mich keinen Unterhaltungswert.




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Willkommen im dritten Jahrzehnt

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 01. Januar 2020, 08:05 Uhr
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Erst einmal wünschen wir Ihnen alles Gute für das neue Jahr, vor allem Gesundheit und Spaß am Le-ben. Lassen Sie sich von der schlechten Laune, die viele Medien über Berlin verbreiten, nicht anste-cken. Ramona Pop sagt, dass man „Berlin wegen des Mietendeckels nicht schlechtreden dürfe“. Mor-genpost-Chefredakteurin Christine Richter ant-wortet: „Doch, darf man!“




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Beiträge: Ein Jugend- und Familienzentrum für die Schöneberger Insel

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 27. November 2009, 08:37 Uhr
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Schnell geht heutzutage nichts. Aber mit viel Geduld kommt man doch zum Ziel, oder wie es die Tempelhof-Schöneberger Jugendstadträtin Angelika Schöttler (SPD) sagt: „Was lange dauert wird meist gut!“ paperpress sprach mit Frau Schöttler über das neue Projekt der Treberhilfe, das auf dem Gelände der ehemaligen Schwielowsee-Grundschule an der Monumentenstraße in den kommenden Jahren entstehen wird.



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