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Topic: Ausgabe Nr. 574 - Februar 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Regenbogenkiez soll attraktiver werden

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 22. Februar 2020, 07:34 Uhr
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Wer sich bei Wikipedia über den Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg informieren möchte, erfährt in der Einleitung folgendes: „Tempelhof-Schöneberg ist der siebte Verwaltungs-bezirk von Berlin und hatte 351.644 Einwohner am 30. Juni 2019 (Anm. und ist damit der drittgrößte Bezirk, gemessen an der Einwohnerzahl, nach Pan-kow (408.000) und Mitte (384.000). Im Jahr 2001 ist der Bezirk im Rahmen der Bezirksgebietsreform durch Fusion der bisherigen Bezirke Tempelhof und Schöneberg entstanden. Verwaltungszentrale ist das Rathaus Schöneberg.





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Eine Frage der Konzession

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 21. Februar 2020, 09:16 Uhr
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Es ist wirklich nicht zu fassen, dass es das Land Berlin nicht hinbekommt, die Frage der Konzessionen für die Gas- und Stromnetze zu regeln. Der einfachste Weg wäre natürlich für alle, auch für die Endverbraucher, es so zu belassen wie es ist. Gas = GASAG, Strom = Stromnetz Berlin GmbH. Aber nein, wenn die Ideologie erst einmal Fahrt aufgenommen hat, ist sie nicht mehr zu bremsen. Der Senat will unbedingt alles in seiner Hand wiedervereinen, was Vorgängersenate verscherbelt haben, um kurzfristig Haushaltslöcher zu stopfen.





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Hanau

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 21. Februar 2020, 08:14 Uhr
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Alle klugen Überschriften nach Verbrechen dieser Art sind schon verwendet worden. Die Tageszeitungen von heute machen mit folgenden Titeln auf:

FAZ: Entsetzen nach Massenmord von Hanau
Handelsblatt: „Rassismus ist ein Gift“
SZ: „Der Hass ist ein Gift“
Tagesspiegel: Rassistisches Attentat schockt Deutschland
taz: Rassistischer Terror in Deutschland
Welt: Ein Täter mit „zutiefst rassistischer Gesinnung“





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Innovativer Neujahrsempfang

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 20. Februar 2020, 07:56 Uhr
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Vermutlich sind mit dem gestrigen Tage alle Neujahrsempfänge abgefeiert worden. Die Unternehmer-Initiative Tempelhofer Damm und das Unternehmensnetzwerk Lichtenrade luden ihre Gäste in die ufaFabrik in Tempelhof ein. Diesmal hielt sich die Zahl der Kommunalpolitiker in Grenzen, da zeit-gleich die Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung stattfand. Die nun ehemalige Kulturstadträtin Jutta Kaddatz hatte noch die Wahl ihres Nachfolgers Matthias Steuckardt abgewartet und kam dann vom Rathaus Schöneberg zur ufaFabrik.





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Investitionen ins Stromnetz

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 20. Februar 2020, 06:19 Uhr
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„Wir steuern das Berliner Stromnetz 24 Stunden jeden Tag und sorgen dafür, dass überall genau die Menge Strom zur Verfügung steht, die benötigt wird. Wir optimieren den Netzbetrieb permanent, genauso wie die Prozesse und die Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. Und wir gestalten durch die Planung und den Ausbau des Verteilnetzes sowie im Zusammenspiel mit den anderen Infrastrukturen aktiv das Wachstum und die Entwicklung Berlin mit,“ so Thomas Schäfer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stromnetz Berlin GmbH, beim Jahrespressegespräch am 19. Februar.




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Warum macht er das?

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 19. Februar 2020, 11:07 Uhr
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Wer schreibt Raed Saleh die Aufsätze? Wer rät ihm, zu Kurt Krömer zu gehen? In der zweiten Folge der zweiten Staffel von „Chez Krömer“ im RBB-Fernsehen, war der SPD-Fraktionsvorsitzende und künftige Partei-Chef, Raed Saleh, zu Gast. Kevin Kühnert hat vorgemacht, wie man diese Sendung mit Anstand, Schlagfertigkeit und Witz überleben kann. Saleh hingegen hat auf der ganzen Linie versagt. Gleich zu Beginn schleimt er rum und bemerkt, wie gut Krömer aussehe. Und er schüttet den ganzen Merchandise-Kram, den die SPD zu bieten hat, auf den Tisch. Mit einer Armbewegung wischt Krömer alles weg, Kapselheber, Deeskalationswürfel und Schlüsselbänder landen auf dem Boden.




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Brel lebt

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 19. Februar 2020, 08:56 Uhr
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Gestern in der „Bar jeder Vernunft“. Klaus Hoffmann singt Jacques Brel. Was für ein zauberhafter Abend. Jacques Brel lebt in Klaus Hoffmann weiter. Beide sind sich nie begegnet, vielleicht macht das die Faszination aus, die sie verbindet. Noch bis zum 23. Februar finden in der „Bar jeder Vernunft“ die Konzertabende mit Jacques Brel-Chansons in deutscher Sprache statt. Begleitet von Hawo Bleich am Flügel singt Klaus Hoffmann Lieder aus der gesamten Schaffensbreite des belgischen Stars. Von ›Les Bourgeois‹ (›Die Spießbürger‹) über ›Amsterdam‹, ›Marieke‹, ›Jacky‹ und ›Ne me quitte pas‹ (›Geh nicht fort von mir‹), von ›Adieu Emile‹ (›Ich will Gesang, will Spiel und Tanz‹) bis hin zu ›Les Marquisas‹, einem Lied von Brels letzter Schallplatte. Grundlage sind die Partituren des Komponisten und langjährigen Brel-Arrangeurs François Rauber, der auch drei Alben für Klaus Hoffmann arrangierte.




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SFB mon amour

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 19. Februar 2020, 07:43 Uhr
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Der Sender Freies Berlin (SFB) hat die Berliner viele Jahre informiert und unterhalten. Alexander Kulpok war von Anfang an dabei, u.a. als Reporter und Moderator der legendären „Berliner Abendschau“. In seinem neuen Buch „SFB mon amour“ hat er viele Geschichten festgehalten. Am Freitag, dem 28. Februar 2020, ist er ab 17.00 Uhr für eine Lesung mit anschließendem Gespräch im Bürgerbüro von Daniel Buchholz in der Siemensstadt zu Gast. Bei freiem Eintritt erwarten die Gäste spannende und unterhaltende Geschichte(n).




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Schülerführungen auf dem EUREF-Campus

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 19. Februar 2020, 06:48 Uhr
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Klimabildung im Unterricht findet derzeit nur verein-zelt und eher zufällig statt. Dabei zeigt nicht nur die „Fridays for Future"-Bewegung, wie wichtig die Auf-klärung zum richtigen Umgang mit der Umwelt für Schüler und Schülerinnen geworden ist. Das haben die sechs Partner des InfraLab Berlin (GASAG, BVG, BSR, Berliner Wasserbetriebe, Vattenfall Wärme Berlin und Stromnetz Berlin) zum Anlass genom-men, um gemeinsam die Bildungsplattform „KlimaMacher" ins Leben zu rufen.





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Weiteres Merkel-Opfer will Vorsitzender werden

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 18. Februar 2020, 09:53 Uhr
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Ist das noch Politik oder nur noch Karneval? Jetzt will auch einem Bericht der „Rheinischen Post“ zu-folge Norbert Röttgen gern Bundesvorsitzender der CDU werden. Wie Friedrich Merz gehört auch Röttgen zu den Männern, die Merkel einst unschön abservierte, daran aber nicht zerbrochen sind, sondern neue Kraft geschöpft haben. Auch Jens Spahn hat die eine oder andere Rechnung mit der Bundes-kanzlerin offen. Merkel kann nur hoffen, dass Armin Laschet Vorsitzender wird, damit sie einigermaßen ungestört weiterregieren kann. Obwohl, Laschet hielt sich mit Kritik an der Politik Merkels auf der Münchener Sicherheitskonferenz nicht zurück.




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