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Topic: Ausgabe Nr. 574 - Februar 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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ROCKTREFF und Spielfest starten durch

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 18. Februar 2020, 00:43 Uhr
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Am späten Montagabend wurde die Trägergemeinschaftsvereinbarung zwischen dem Jugendamt Tempelhof-Schöneberg und dem Trägerverein des Rocktreffs und Spielfestes 2020, dem CPYE e.V., von Jugendstadtrat Oliver Schworck und den Vorstandsmitgliedern des Vereins Dominik Ziebarth und Sven Perschmann in Anwesenheit des weiteren Vorstandsmitglieds Andie Kraft und des Geschäftsführers Marco Herrmann unterzeichnet. Die Trägergemeinschaftsvereinbarung regelt die Aufgabenverteilung zwischen dem Jugendamt als Veranstalter und dem CPYE e.V. als Träger.




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Es könnte so schön sein

geschrieben von: Redaktion am Montag, 17. Februar 2020, 14:27 Uhr
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Für die SPD läuft es im Augenblick sehr gut. Niemand redet über sie. Alle schauen auf die CDU und ihr Vorsitzenden-Casting. AKK in der Rolle von Dieter Bohlen. Heute führt sie Gespräche mit ihren möglichen Nachfolgern. Niemand ist dazu ungeeigneter als sie. Friedrich Merz, Jens Spahn und Armin Laschet gehören nicht gerade zu den größten Fans von Kramp-Karrenbauer. Was muss für eine Atmosphäre herrschen, wenn man sich mit seinen Nachfolgern trifft, für den Job, den man gern selbst weitergeführt hätte? Humor hat AKK. Sie will am Rosenmontag ihrer Partei erklären, wie die Kandidatenfrage weitergeht. Tritt sie dann in ihrer Putzfrauenmontur auf und verkündet, wer die meisten Kamelle auf seinem Konto hat?





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Neuer Mann für Bildung und Senioren

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 15. Februar 2020, 06:04 Uhr
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Nachdem sich die langjährige CDU-Kommunalpolitikerin Jutta Kaddatz, zuletzt Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Soziales in Tempelhof-Schöneberg, mit 67 Jahren in den wohl-verdienten Ruhestand verabschiedet hat, wird dieses Amt jetzt der 40-jährige Matthias Steuckardt übernehmen. Der Noch-Fraktionsvorsitzende setzte sich gestern Abend auf einem Kreisparteitag mit 62 zu 29 Stimmen gegen den Fraktionsgeschäftsführer Christian Zander durch. Steuckardt muss jetzt noch von der Bezirksverordnetenversammlung ge-wählt werden. Neuer Fraktionsvorsitzender soll Daniel Dittmar werden.





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Giffey-Effekt bleibt aus

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 11. Februar 2020, 09:14 Uhr
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Als am 29. Januar Michael Müller am Pariser Platz seine beiden möglichen Nachfolger im Amte der Parteivorsitzenden, Franziska Giffey und Raed Saleh, vorstellte, gingen die Spekulationen bezüglich der nun zu erwartenden Umfragewerte für die SPD gleich deutlich nach oben. Die Berliner Zeitung, die jeweils zum Monatsanfang die von ihr bei Forsa in Auftrag gegebenen Umfragen veröffentlicht, hat den Termin auf heute verschoben, um ein aktuelles Meinungsbild nach der Kandidatenankündigung zu erhalten. Immerhin ist Giffey auch als Spitzen-kandidatin für die Wahlen 2021 im Gespräch und wird bei einigen schon als neue Regierende Bürger-meisterin gefeiert.





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Verteidigungsstrategie fehlgeschlagen

geschrieben von: Redaktion am Montag, 10. Februar 2020, 14:41 Uhr
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Es ist bitter, wenn ausgerechnet die Verteidigungs-strategie der Verteidigungsministerin fehlschlägt. Die Blamage von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer beim gescheiterten Versuch, ihren Thüringer Landesverband auf Linie zu bringen, war zu groß. Dem Druck hätte sie nicht weitere Tage und Wochen standgehalten.




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Der Schlüssel liegt bei der FDP

geschrieben von: Redaktion am Montag, 10. Februar 2020, 08:37 Uhr
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Das Bild, das führende FPD-Politiker wie Christian Lindner und Wolfgang Kubicki derzeit vermitteln, ist erbärmlich. Die FDP jetzt als Opfer der AfD darzustellen, ist unerträglich. Nur zur Erinnerung: Es gab keinen nachvollziehbaren Grund für die Kandidatur von Thomas Kemmerich und erst recht keinen Grund, die Wahl zum Ministerpräsidenten anzunehmen. Die FDP ist nicht Opfer dieses Vorgangs, der vorhersehbar war und vor dem gewarnt wurde, sondern Ursache. Genauso scharf wie das Verhalten der Thüringer FDP zu verurteilen ist, sind die Angriffe auf Personen und Einrichtungen der Partei zu verurteilen. Es hat sich in diesem Lande schändlicher Weise etabliert, Menschen zu bedrohen oder gar zu ermorden, die eine andere Meinung vertreten als diejenigen, die glauben, dass ihre Weltanschauung, die einzig wahre ist.




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Vertrauen verzockt

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 08. Februar 2020, 07:41 Uhr
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Obwohl 12.000 km vom Tatort entfernt, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel gezeigt, dass sie zu denen gehört, die noch bei klarem Verstand in der CDU sind. „Dieser Vorgang ist unverzeihlich.“, kommentierte sie, und ergänzte, „ein schlechter Tag für die Demokratie". Den FPD-Fraktionsvorsitzenden im Thüringer Land-tag, Thomas Kemmerich, mit Hilfe der CDU und AfD zum Ministerpräsidenten gewählt zu haben, ist ein Sündenfall, aber noch kein Chaos. Das entstand erst nach der Vereidigung. Kemmerich ist davon überzeugt, alles richtig gemacht zu haben. Hat er nicht! Seine Kandidatur ist Ursache des Problems. In offenkundiger Kenntnis, mit Hilfe der AfD gewählt worden zu sein, machte Kemmerich gleich den zweiten Fehler, nämlich die Wahl anzunehmen. Mit einem Verzicht hätte er sich zwar lächerlich gemacht, richtig lächerlich steht er aber erst jetzt da. Erst will er im Amt bleiben, um dann, einen Tag später nach einem Gespräch mit FDP-Parteichef Christian Lindner, den Landtag auflösen und zu-rücktreten zu wollen, um dann wiederum zu erklären, dass er vorerst im Amt bleiben müsse, weil „wichtige Dinge zu entscheiden“ wären und er schließlich das einzige Regierungsmitglied sei. Minister zu ernennen, was er ohne Hilfe der AfD könnte, traut er sich nicht. Das Land wird in den Ministerien jetzt von den Staatssekretären verwaltet, die, ab-gesehen von einigen Parteilosen, der Linken, SPD und den Grünen angehören. Somit ist eine gewisse rot-rot-grüne Kontinuität gewahrt.





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Es ist passiert

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 06. Februar 2020, 07:44 Uhr
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Es war eine Frage der Zeit, wann das passiert, was gestern geschehen ist. Und zwar, historisch wie aktuell, in Thüringen. Wo sonst? Die Abneigung der Bürger in Thüringen gegen die Nachfolgepartei der SED, hält sich in Grenzen. Von 2014 bis zur Wahl 2019 legte die Linke von 28,2 auf 31 Prozent zu und ist damit nach wie vor stärkste Kraft. Auf ihre bisherigen Koalitionspartner konnte sich die Linke nicht verlassen. Die Grünen blieben bei sechs Prozent stecken, die SPD rutschte von 12,4 auf 8 Prozent ab. Das reichte in Summe nicht für eine Fortsetzung der Koalition aus eigener Kraft.





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Berliner Zeitung

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 05. Februar 2020, 09:36 Uhr
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Eine Zeitung sollte nach Möglichkeit Nachrichten verbreiten und nicht selbst zur Nachricht werden. Die Rubrik „In eigener Sache“ darf eigentlich nur bei besonderen Vorkommnissen bemüht werden. Bei der Berliner Zeitung ist sie seit dem Verlegerwechsel im letzten Jahr zur Dauereinrichtung geworden. Man zuckt regelrecht zusammen, wenn man morgens die Online-Plattform öffnet und wieder das Gesicht des Verlegers sieht oder sich der Herausgeber mit einem Brief an die „Lieben Leserinnen und Leser wendet.“

Sortieren wir die Geschichte mal in verschiedene Themenfelder:

• Auflagenzahlen
• Die besten Redakteure gingen weg
• Neuen Kolleginnen und Kollegen
• Holger Friedrich geht juristisch gegen Hu-bertus Knabe vor
• Brief des Herausgebers Michael Maier

Da haben wir uns viel vorgenommen, das alles in einem Artikel unterzubringen. Aber, es lohnt sich, bleiben Sie also bei uns.





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Der Blaue Montag

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 04. Februar 2020, 08:26 Uhr
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Wenn ich mich nicht kürzlich bei meinem Lieblingsitaliener an der Kaisereiche in Friedenau mit meinen „alten“ politischen Freunden und Weggefährten über dieses wunderbare Regulativ des täglichen Wahn-sinns, dem Kabarett, gesprochen hätte, wäre mir ein ganz besonderes Programm auch weiterhin verborgen geblieben. Aus Datenschutzgründen nenne ich sie nur A., denn A. war es, die mir vom „Blauen Montag“ erzählte, den Arnulf Rating präsentiert. Natürlich kenne ich den letzten aktiven der „Drei Tornados“ aus der ufaFabrik und vom „Politischen Aschermittwoch“, der in diesem Jahr am 26. Februar im Theater des Westens stattfindet. Mit dabei ist diesmal Kabarett-Legende Georg Schramm, der sich eigentlich von der Bühne verabschiedet hatte. Allein, um ihn mal wiederzusehen, lohnt sich der Besuch der Veranstaltung. Es gibt noch wenige Restkarten.





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