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Topic: Ausgabe Nr. 575 - März 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Neues E-Bike am Start

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 11. März 2020, 12:03 Uhr
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E-Scooter war gestern. Die wackeligen Dinger, die im Stadtbild mehr rumliegen als stehen, haben bald ausgedient. Profis nutzen ab heute das E-Bike von WHEELS. Ausprobieren kann sie/er es natürlich auf dem EUREF-Campus, wo das Rad ohne bewegliche Pedalen für die Testphase an den Start ging. EUREF-Vorständin Karin Teichmann probierte das Gerät aus und zeigte sich sehr zufrieden. Ihr einziger Kritikpunkt, nämlich der fehlende Korb, wurde sofort positiv beschieden, schon in Arbeit, und einen speziellen Helm wird es auch geben.




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Handeln und nicht abwarten

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 11. März 2020, 07:47 Uhr
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Die Abschottungspolitik in China scheint aufzugehen. Die Infektionen nehmen ab. Immer mehr Menschen können als geheilt nach Hause entlassen werden. In Italien wird der Verlauf ähnlich sein, wenn man ihn lange genug durchhält.




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Schleimspur

geschrieben von: Redaktion am Montag, 09. März 2020, 09:22 Uhr
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„Sie antworten so gut durchdacht und überlegt und sind so herrlich unaufgeregt und offen und empathisch, dass sie für mich eine Freude in der heutigen Politiklandschaft sind.“ Diese, angeblich von einem Leser des Tagesspiegel Newsletters „Checkpoint“ stammende Frage, hat Chefredakteur Lorenz Maroldt an den Beginn eines Interviews mit Franziska Giffey gestellt. Es gilt die alte Journalistenweisheit: „Wer mit uns im Aufzug nach oben fährt, fährt mit uns auch wieder nach unten.“ Leicht abgewandelt wird diese Erkenntnis dem früheren BILD-Chefredakteur Kai Diekmann zugeschrieben.




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Tierisches Kabarett

geschrieben von: Redaktion am Montag, 09. März 2020, 07:02 Uhr
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Die alten West-Berliner Kabaretts tragen tierische Namen. Die „Wühlmäuse“ und die „Stachelschweine“ haben über Jahrzehnte politisches Kabarett in Berlin veranstaltet, und tun dies immer noch. Im letzten Jahr wurden die „Stachel-schweine“ 70 Jahre alt, im Dezember können die „Wühl-mäuse“ auf ihr 60-jähriges Bestehen zurückblicken. Dieter Hallervorden hat zusammen mit Wilfried Herbst die „Wühlmäuse“ gegründet. Hallervorden, der in diesem Jahr 85 wird, ist noch heute Geschäftsführer des Kabaretts, das sich 40 Jahre lang an der Lietzenburger Straße befand und danach zum Theodor-Heuss-Platz wechselte. Wegen steigender Mieten an der alten Spielstätte kaufte Hallervorden das Haus am Theo, in dessen Erdgeschoss sich der Theatersaal mit 516 Sitzplätzen befindet.




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Checkin statt Checkpoint

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 08. März 2020, 07:06 Uhr
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Den Berlinern wird nachgesagt, ständig über etwas zu meckern und schlechte Laune zu verbreiten. In-zwischen besteht die Berliner Bevölkerung nur noch zur Hälfte aus waschechten Berlinern, die anderen sind zugereist. Dass sich das Berliner Gen, einem Virus gleich, auch auf die Einwanderer überträgt, ist bedenklich. Es gibt mehr Opfer in der Hauptstadt als bislang durch Corona. Ein besonders infizierter des Berliner-Mecker-Gens ist der 1962 in Köln geborene Chefredakteur des Tagesspiegels, Lorenz Maroldt. In seinem täglichen Newsletter „Checkpoint“ berichtet er, vornehmlich in satirischer Form, über das Geschehen in der Stadt. Zu seinen Lieblingsthemen, neben Bashing des Regierenden Bürgermeisters, gehört der Airport BER. Seit Verkündung der Eröffnungsabsage, ist in der täglichen Rubrik „Count Up Tage seit der Nichteröffnung“ die Zahl vermerkt. 2.834 Tage waren es am Freitag, dem 6. März 2020.





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Von der Stadt aufs Land - mit STADT UND LAND

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 07. März 2020, 16:34 Uhr
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Schon mal überlegt, von der Stadt ins Umland zu ziehen? Etwa elf km südlich der Berliner Stadtgrenze befindet sich Ludwigsfelde. Auf einem Grundstück im Zentrum der mehr als 25.000 Einwohner großen Stadt entstehen 119 Wohnungen, 14 Reihenhäuser und sieben Gewerbeeinheiten. 90 Wohnungen sind barrierefrei, ausreichend Fahrrad- und PKW-Stellplätze werden ebenfalls neu geschaffen. Die zur Potsdamer Straße ausgerichteten Mehrfamilienhäuser mit insgesamt fünf Aufgängen werden in viergeschossiger Bauweise zuzüglich einem Staffel-geschoss errichtet. Die 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen sind zwischen 38 und 103 m² groß. Sie sind mit hochwertigen Vinylböden in Holzoptik, ebenerdig gefliesten Duschen oder Wannenbädern, offenen Wohn-Ess-Bereichen sowie mindestens einem Balkon oder einer Terrasse ausgestattet. Die Erdgeschosswohnungen verfügen zudem über Mietergär-ten. Die ca. 135 m² großen Reihenhäuser bestehen aus zwei Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss mit insgesamt fünf Zimmern. Ein rückwärtiger Mietergarten sowie zwei Dachterrassen bieten Platz für Aktivitäten im Freien.




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Danke, liebe Autohasser

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 03. März 2020, 21:00 Uhr
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Was hat man eigentlich erwartet, wenn der Teil des Senats, der bei allen Umfragen seit Monaten deutlich vor allen anderen liegt, sich offen gegen eine Bewerbung für die Internationale Automobilmesse ausspricht und die dieser Partei angehörige Wirtschaftssenatorin nicht einmal an der Vorstellung der Berliner Bewerbung teilnimmt? „Leider hat mit München nun das Prinzip Subvention gewonnen. Berlin war zu Recht nicht bereit, sich eine Messe zu kaufen“, wird Ramona Pop in der Berliner Morgenpost zitiert. „Statt eines Neuanfangs gehe es nun weiter nach dem Motto ‚Keine Experimente‘“, kritisierte Pop. „Ich hätte mir auch in den eigenen Reihen mehr Dialogbereitschaft gewünscht. Gewonnen haben nun die Beharrungskräfte, auf allen Seiten“, sagte Pop wohl auch mit Blick auf das Nein der Grünen in Berlin. Quelle: Berliner Morgenpost.





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Ein Abend mit Henry Hübchen

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 03. März 2020, 07:08 Uhr
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Es gibt sie noch, die Veranstaltungen, die stattfinden und nicht abgesagt werden. Glück für die scheiden-de Senatssprecherin Claudia Sünder, die ihren Abend im Wintergarten Varieté verbringen konnte, weil ein Nachrichtenmagazin seinen geplanten Empfang storniert hatte. Unberücksichtigt aller Warnungen, sich nicht zu nahe kommen zu sollen, gab es eine Begrüßungsumarmung mit dem Veranstalter des Abends, Andreas Kurtz. Besonders erfreulich, was Kurtz betrifft, ist es, einen Redakteur der Berliner Zeitung zu treffen, der nicht zurückgetreten oder Pressesprecher in einer Behörde geworden ist. Der 2. März war übrigens auch der erste Arbeitstag der neuen Senatssprecherin und ehemaligen Redakteurin der Berliner Zeitung, Melanie Reinsch.





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Rund 1.000 Euro für Haiti

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 31. Januar 2010, 15:59 Uhr
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„Wir rocken für Haiti“ war das Motto der Rock-Ini Tempelhof am vergangenen Samstag, als sie ein Konzert im Keller der Ev. Kirchengemeinde Alt-Marienforf veranstaltete. Etwa 150 Gäste kamen, um der Musik der Rock-Allianz und Dezibel zu lauschen. Rund 1.000 Euro kamen an Spenden der Besucher zusammen. Auch Jugendstadträtin Angelika Schöttler und die stellvertretende BVV-Vorsteherin Ingrid Kühnemann trugen ihr Scherflein bei.



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So viel zum Thema Januar 2010

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 31. Januar 2010, 13:33 Uhr
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Der frostige Winter bleibt uns auch im Februar erhalten. Die SPD sieht sich Filzvorwürfen ausgesetzt. Die Berliner Tarifverhandlungen werden zur Chefsache erklärt. Das neue Jahr wurde inzwischen genug begrüßt. Rienzi - schöne Musik, leider von Wagner. Fernsehhighlights. Überraschungsgäste bei der Goldenen Kamera.



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