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Topic: Ausgabe Nr. 576 - April 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Nicht einverstanden mit der Schulpolitik in Krisenzeiten

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 22. April 2020, 08:50 Uhr
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Nachfolgend veröffentlichen wir eine Pressemitteilung und zwei Gastbeiträge zum Thema Schule in Krisenzeiten.

Gemeinsame Forderung der Vorsitzenden der zwölf Berliner Bezirkselternausschüsse und des Vor-standes des Landeselternausschusses zur Aus-setzung der eBBR (erweiterte Berufsbildungsreife)- und MSA (Mittlerer Schulabschluss)-Prüfungen und Vornahme einer alternativen Bewertung.




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Systemrelevant

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 21. April 2020, 21:08 Uhr
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Es macht keinen Sinn, darüber nachzudenken, warum in neun Bundesländern eine Maskenpflicht für den ÖPNV und den Handel besteht, in einem (Berlin) nur für den ÖPNV und in den anderen die Regelungen nicht überschaubar sind. In vielen Städten gehen die Bürgermeister einen anderen Weg als die jeweiligen Ministerpräsidenten. Zum Glück sind die Reisetätigkeiten derzeit eingeschränkt, sonst würde man sich wundern, warum in Hamburg in Bussen, Bahnen und Geschäften eine Maske getragen wer-den muss, in Bremen aber nicht, ebenso wie in Brandenburg, ausgenommen in Potsdam, wo Masken Pflicht sind. Das muss man alles nicht verstehen. Es lebe der Föderalismus in seiner schönsten Form.





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Manfred Christian verstorben

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 21. April 2020, 13:14 Uhr
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So werden wir ihn in Erinnerung behalten. Manfred Christian (2.v.l.) beim paperpress Grünkohlessen, mit seiner Frau Erika und dem Ehepaar Bärbel und Fred Baumgart. Wie wir erst heute erfuhren, ist Manfred Christian bereits am 6. April verstorben. Die Geburtstagskarte zu seinem 90sten am 24. April lag schon auf meinem Schreibtisch und sollte morgen abgeschickt werden. Die Geburtstagsfeier und eine Reise nach Rheinsberg waren schon gebucht, schreibt seine Frau. „Nun bleiben nur noch Erinnerungen an einen langen glücklichen und erfüllten gemeinsamen Lebensweg.“




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Notbetreuung für Kinder muss ausgeweitet werden

geschrieben von: Redaktion am Montag, 20. April 2020, 07:47 Uhr
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Petition gestartet:
https://www.openpetition.de/petition/online/hoehere-prioritaet-des-kinder-und-jugendschutzes-waehrend-der-corona-pandemie

Ein Gastbeitrag von Sarah Kohls und Philipp Mengel

Es ist erstaunlich, welche Themen aktuell in den Nachrichten am präsentesten sind und zu welchen seltsamen Aussagen sich Politiker unter Stresssituation hinreißen lassen. Eine dieser Aussagen tätigte Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg (Grüne) am 15.04.2020 im „ARD Extra: Die Corona-Lage von Jessy Wellmer“. Hierbei hat Herr Kretschmann sinngemäß gesagt, dass alle Erziehungsberechtigten, die ihr Kind in der Kita betreuen lassen, es gleichermaßen dringend benötigen. „Wenn wir nun dies für alle öffnen, die des brauchen – es brauchen ja alle, sonst würden sie ihre Kinder nicht dahin stecken - dann bräuchten wir sie ja gar nicht schließen.“ (O-Ton Kretschmann ab Minute 13:56, https://www.daserste.de/information/nachrichten-wetter/ard-extra/videosextern/ard-extra-die-corona-lage-172.html).





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Die Welt ist aus den Fugen - Hauptsache, wir schreiben Abitur

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 19. April 2020, 18:37 Uhr
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Ein Gastkommentar von Andrea Landmann

Im letzten Jahr, im Jahr des 30-jährigen Jubiläums des Mauerfalls, gab es - initiiert durch des Bundesinnenministerium - eine Kampagne unter dem Motto „Das ist sooo deutsch“. Dieser Slogan und nichts Treffenderes fiel mir dieser Tage zum Thema „Abiturprüfungen in Deutschland“ ein. Ja, das ist sooo deutsch, dass keiner der Kultusminister den Mut hatte, in diesem Jahr auf die Prüfungen zu verzichten. Und ich denke noch einen Schritt weiter: es wäre die Chance gewesen, sie dauerhaft abzuschaffen, denn allein die Abiturprüfungen machen ein Drittel der Gesamtnote der Leistungen von zwei Schuljahren aus. Das steht in keinem Verhältnis. Offenbar wird den Lehrern abgesprochen, die Fähigkeit zu besitzen, einen Schüler über vier Lernsemester hinweg genau und konkret zu beurteilen.




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Die Schuldfrage

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 19. April 2020, 09:07 Uhr
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Natürlich muss die Schuldfrage geklärt werden. Aber nicht heute. So lange jeden Tag Menschen an der Corona-Pandemie sterben und die Neuinfektionen zunehmen, haben wir keine Zeit nachzufragen, wem wir diese Katastrophe verdanken. Wer sich allerdings im Wahlkampf befindet, braucht Schuldige, um von sich abzulenken. Bei den täglichen Fake-News-Pressekonferenzen aus dem Weißen Haus wissen wir längst nicht mehr, ob dort „The Real Donald Trump“ steht, oder die Rolle nicht längst Max Giermann übernommen hat. Ist es noch Realität oder nur noch Satire. Apropos Satire. Auch wenn das Publikum derzeit als Stimmungskulisse fehlt, so sind doch „extra3“ mit Christian Ehring und die „heute-show“ mit Oliver Welke ein wohltuende Abwechselung zu den Podcasts von Christian Drosten und Alexander Kekulé, bei aller Wertschätzung. Und erst recht von den Pressekonferenzen mit Jens Spahn oder Peter Altmaier. Ganz furchtbar auch die ständig von Phoenix übertragenen Regionalpressekonferenzen von Armin Laschet und Markus Söder. Mit Verlaub, es interessiert mich nicht, welche Maßnahmen in NRW und Bayern umgesetzt werden, es überfordert mich schon zu verstehen, was Berlin und Brandenburg planen. Der beschworene Gleichklang ist nicht so richtig sichtbar, einer prescht immer vor, der andere zieht nach, was soll das?




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Sie sind wieder da

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 19. April 2020, 07:33 Uhr
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Die Immobilien auf dem Schöneberger EUREF-Campus sind sehr begehrt. Leerstand gibt es nicht. Auch das Turmfalken-Apartment weit oben am Gasometer ist wieder vergeben. Die Unterkunft mit einem herrlichen Ausblick über die Stadt ist so begehrt, dass sich in diesem Jahr gleich zwei Turmfalkenpaare beworben hatten. Aber, wie im richtigen Leben, wer zuerst kommt, malt bzw. brütet zuerst.





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Nicht nachvollziehbar

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 18. April 2020, 06:19 Uhr
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In der Pressemitteilung des Landeselternausschusses vom 12. April klang es noch so, „…dass wir in der aktuellen Krise eine sehr gute Zusammenarbeit mit der Berliner Senatsbildungsverwaltung haben. Die in der Positionierung zum ‚Schulbetrieb ab dem 20. April‘ vorgetragenen Punkte sind durch uns in den wöchentlichen Telefonkonferenzen vorgetragen und durch die SenBJF in ihre Arbeit aufgenommen worden.“ Diese Hoffnung hat sich offenbar zerschlagen. In einer gemeinsamen Pressemitteilung von Landeselternausschuss und Landesschülerausschuss vom 17. April heißt es: „Nicht nachvollziehbare und unbegründete Entscheidungen zu Schulöffnung und Prüfungen.“ Nachfolgend veröffentlichen wir den Text der Pressemitteilung.




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Man kommt sich ziemlich dämlich vor

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 17. April 2020, 08:52 Uhr
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Kürzlich bekam ich – statt Pflaumenwein aufs Haus – vier Schutzmasken von meinem Lieblings-Chinesen geschenkt. Als Mitglied des weder eingetragenen noch gemeinnützigen, aber ständig er-wähnten Vereins „Risikogruppe“, verlasse ich vorschriftsmäßig mit Maske nur einmal in der Woche die Wohnung, Müll entsorgen und Fahrt ins Büro, Postabholen und nach dem Rechten sehen. Mein Weg führte mich an einer Apotheke vorbei. Ein Schild im Schaufenster wies auf eine neue Lieferung Masken hin. Maximal fünf pro Person für zehn Euro, also zwei pro Stück. Der Tagesspiegel berichtete heute sogar über einen Stückpreis von 2,50 Euro und fand darin die Erklärung des Begriffs „Apo-thekenpreise.“ Natürlich kaufte ich fünf Masken, man gönnt sich ja sonst nichts.




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Treiber und Getriebene

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 16. April 2020, 07:43 Uhr
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Einen besseren Sendetermin hätte man nicht planen können. Als am 15. April die Bundeskanzlerin mit den 16 Ministerpräsidenten versuchte, einen Aus-stieg aus den Corona bedingten Einschränkungen zu finden, lief, gleich nach einer wieder weitestgehend überflüssigen Sondersendung, das Dokudrama „Die Getriebenen“. Das Drehbuch basiert auf dem Sach-buch gleichen Namens. Es geht um die Flüchtlings-krise des Jahres 2015, aufgearbeitet zu einem spannenden Zweistundenfilm. Das Buch schrieb kein geringerer als Robin Alexander, stellvertretender Chefredakteur der „Welt“ und jahrelanger intimer Kenner des Politikbetriebs. Wenn im Vorspann zu lesen ist, es sei „eine Annäherung an das wirklich Geschehene“, so kann man Dank des Autors davon ausgehen, dass der Film der Wirklichkeit sehr nahe kommt. „Der Film hätte ursprünglich ab Ende März 2020 kurzzeitig in den deutschen Kinos laufen sollen, doch die COVID-19-Pandemie machte diese Pläne zunichte. So lief er am 15. April 2020 im Ersten und wird am 1. Mai 2020 auf One wiederholt.“, und ist jederzeit in der ARD-Mediathek verfügbar.





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