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Topic: Ausgabe Nr. 576 - April 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Masken Made in Germany

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 15. April 2020, 19:27 Uhr
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Das Ergebnis der vierstündigen Konferenz der Bundeskanzlerin mit den 16 Ministerpräsidenten ist ernüchternd. Keine Pflicht, sondern eine dringende Empfehlung, Schutzmasken im öffentlichen Personennahverkehr und in Geschäften zu tragen. Eine Pflicht hätte bedeutet, dass entweder die Bundesregierung für ausreichend Masken hätte sorgen müssen oder die Verkehrsbetriebe bzw. Geschäfte. Das wollte man sich selbst und den anderen nicht zumuten. So liegt der Ball beim Bürger, der zusehen muss, wo er ausreichend Masken herbekommt, wenn er seinem Hospitalismusschaden vorbeugend mal nach draußen gehen möchte. Die Länderregie-rungen haben klar gemacht, immerhin, dass sie sich um Masken für Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr etc. kümmern werden. Und das wird weiterhin be-deuten, diese Masken in China einzukaufen und zu hoffen, dass sie auch bei uns ankommen.






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Kindertagespflege bittet um schnelle Hilfe

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 14. April 2020, 06:26 Uhr
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„Die Berliner Kultureinrichtungen werden wohl noch lange geschlossen bleiben.“, lesen wir heute Morgen im Newsletter der Berliner Morgenpost. „Wir fahren jetzt alle nur auf Sicht“, sagt Kultursenator Klaus Lederer (Linke). Dass keine Konzerte und Theater-aufführungen stattfinden können, ist sehr traurig für die Menschen, die sich gerade jetzt nach Unterhaltung jenseits des heimischen Bildschirms sehnen, für die Kulturschaffenden ist der Zustand eine Katastrophe.




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Wie geht es weiter?

geschrieben von: Redaktion am Montag, 13. April 2020, 09:07 Uhr
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Ein besonders schönes, im Sinne von gewohntes, Osterfest war es nun wirklich nicht. Jeder hat für sich das Beste daraus gemacht. Die größte Sorge über die Feiertage war sicherlich, ob der Vorrat an Klopapier ausreichen würde. Die zahlreichen Krisen-stäbe suchten über Ostern nicht nach bunten Eiern, sondern nach Lösungen für den Ausstieg. Alles auf Stopp zu stellen, ist relativ einfach, wieder hochzufahren schwieriger und dauert länger, ebenso wie beim heimischen Computer.




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Geben wir acht aufeinander

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 12. April 2020, 08:35 Uhr
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Es ist gut, in diesen Tagen an der Spitze unseres Landes einen Präsidenten und eine Regierungschefin zu haben, die nicht inflationär mit ihren Meinungs-äußerungen umgehen, sondern sich auf das Wesentliche beschränken. Gestern äußerte sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Zum Nachlesen dokumentieren wir auszugsweise seine Rede, die gestern Abend ausgestrahlt wurde.




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Ostern 2020

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 09. April 2020, 09:28 Uhr
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Schon Thomas von Aquin (1225-1274) wusste, jedenfalls steht es so auf meinem heutigen Kalenderblatt: „Für Wunder muss man beten – für Veränderungen arbeiten.“ Beten kann man zu Ostern in diesem Jahr bestenfalls vor dem Bildschirm bei der Liveübertragung des Gottesdienstes aus einer Kirche. Gearbeitet wird an allen Fronten. Auch wenn die Zahl der Infektionen weiter steigt, so flacht sich doch die Kurve merklich ab. Es sollen jetzt schon 14 Tage sein, in denen sich die Zahlen verdoppeln, am Anfang erfolgte dies fast täglich. Auch die Ansteckung von Mensch zu Mensch ist auf eins gesunken, zu Beginn waren es noch drei. Und von den derzeit rund 113.000 Infizierten in Deutschland gelten 44.000 als genesen (Stand 08.04. 23.00 Uhr). Der Silberstreif am Horizont wird größer. Das wirksamste Mittel ist der Faktor Zeit, sagen die Experten. Also, Leute, Geduld haben.





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Müllers Entschuldigung ist überflüssig

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 08. April 2020, 11:29 Uhr
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Schon bei einer der ersten Begegnungen zwischen dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller und dem Botschafter der USA in Deutschland, Richard Grenell, war klar, dass dies nicht der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein würde. Grenell führt sich bis heute wie ein Besatzungsoffizier auf und hat offenbar nicht begriffen, dass er nur Botschafter und nicht Stadtkommandant ist.




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Schuld war die CDU

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 07. April 2020, 07:05 Uhr
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Heute vor 44 Jahren wurde paperpress geründet. Schuld war die CDU. Und das kam so. Der Jugend-club „Bungalow“ am Mariendorfer Damm 123, wo heute eine große Kindertagesstätte steht, war vermutlich die kleinste Jugendeinrichtung Berlins, aber eine der aktivsten. Es fand dort nicht nur die übliche Bespaßung der Jugendlichen mit Tischtennis und Feten statt, sondern ein sehr umfangreiches inhaltliches Programm. Ausstellungen, Filmfestivals, Diskussionsveranstaltungen mit interessanten Menschen aus Kultur und Politik und vieles mehr.




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America First

geschrieben von: Redaktion am Montag, 06. April 2020, 18:29 Uhr
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Es ist nicht zu glauben. Da erleben wir die schwerste Krise seit… - US-Chef-Amtsarzt Jerome Adams vergleicht die Corona-Pandemie mit den Terroranschlägen von 2001 und dem Angriff auf Pearl Harbor – Staatpräsidenten sprechen von Krieg – welche Superlative müssen wir uns noch anhören? – Armageddon? Das Jüngste Gericht? - …und in Berlin haben wir nichts Besseres zu tun, als über 200.000 verschwundene Masken zu diskutieren. In den Me-dien wird das Thema in großen Artikeln behandelt und am Ende steht der Senat immer doof da. So nützen Hinweise wenig, dass nicht der Senat, sondern andere am vorläufigen Verlust der Masken Schuld tragen. Und aus der Opposition kommen schlaue Vorschläge. So empfiehlt der CDU-Fraktionsvorsitzende Burkard Dregger, dass der Senat „sich auf das Geschäftsgebaren anderer (Anm.: dass für Berlin deklarierte Waren in die USA umgeleitet werden?) einstellt und direkt vor Ort die Beschaffungen durchführt.“ Wir sehen schon den Regierenden Bürgermeister mit vollen Geldkoffern in einer Chartermaschine nach Peking fliegen und dort Masken einkaufen.





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Spaßbremse

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 05. April 2020, 10:24 Uhr
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Angesichts der Gefährlichkeit dieses Virus, der vielen Erkrankten und Toten, fällt es einem natürlich schwer, noch über irgendetwas Witze zu machen. Wir schließen uns der Verharmlosung nicht an und weisen deshalb nicht darauf hin, dass von andere Krankheiten, Unfällen und Katastrophen auch sehr viele Menschen betroffen waren und zu Tode gekommen sind. Was sind die Konsequenzen daraus? Am 1. April hielten es alle für unangemessen, die üblichen Scherze an diesem Tag zu veranstalten. Es kann aber nicht sein, dass uns das Virus auch das Lachen nimmt. Was bliebe dann noch an Lebens-freude? Im Newsletter der ZEIT mit dem schönen Namen „Elbvertiefung“ wird heute eine Hamburger „Sexarbeiterin“ wie folgt zitiert: »Der Markt ist im Grunde tot, nach Vögeln ist gerade den wenigsten zumute.«




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Die Demokratie darf nicht auf der Strecke bleiben

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 04. April 2020, 11:35 Uhr
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In Krisenzeiten müssen Gesetze und Verordnungen schneller umgesetzt werden, als das in den üblichen langwierigen Beratungen der Fall ist. Dass vieles so lange dauert, ist unserem demokratischen System geschuldet. Das darf auch in diesen Zeiten nicht aufs Spiel gesetzt werden. Es kann einem nur schwindelig werden, wenn man hört, dass in den USA ein „Kriegswirtschaftsgesetz“ aktiviert wird. und was in Ungarn gerade abläuft, ist jenseits jedes demokratischen Grundverständnisses. Da nötigt der ungarische Ministerpräsident seine auf Linie getrimmten Abgeordneten zu einem Ermächtigungsgesetz, das ihm alle, dem Parlament aber keine Entscheidungs-hoheit mehr gewährt. Das geht soweit, dass dieser Alleinherrscher sogar darüber entscheiden kann, was richtig und was falsch ist. In die ohnehin angeschlagene Pressefreiheit in Ungarn sind weitere Sargnägel geschlagen worden.




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