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Topic: Ausgabe Nr. 577 - Mai 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Erinnerungen an Dieter Hildebrandt

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 23. Mai 2020, 09:50 Uhr
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Heute ist Verfassungstag. Am 23. Mai 1949 wurde unser Grundgesetz erlassen und trat einen Tag später in Kraft. Den Auftrag dazu gaben die drei West-alliierten, USA, Groß Britannien und Frankreich. Offenbar waren sie mit dem Text des Grundgesetzes zufrieden, denn sie genehmigten es. Wegen des damals noch provisorischen Charakters verzichtete man auf die Bezeichnung Verfassung. Nach 71 Jah-ren erfolgreicher Bewährung hat das Grundgesetz zweifelsfrei Verfassungsrang. Die Alliierten stimmten einem Gesetz zu, das beispielsweise beim Wahl-recht wesentlich besser, und vor allem gerechter ist als in ihren eigenen Ländern. Apropos zustimmen. Alle Bundesländer stimmten dem Gesetz zu, bis auf Bayern, typisch.




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Berliner Flughäfen

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 23. Mai 2020, 05:36 Uhr
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Berlin und seine Flughäfen. Das scheint eine Hassliebe zu sein. Im Gespräch mit dem Chefredakteur von Hauptstadt.TV, Andreas Dorfmann, fragte der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Oliver Friederici, warum denn der BER nicht schon jetzt öffne, wenn er doch angeblich fertig sei. Eine berechtigte Frage. Bis zum 64sten Geburtstag des Flughafenchefs Engelbert Lütke Daldrup am 31. Oktober, der geplanten Inbetriebnahme, sind es noch ganze fünf Monate. Was geschieht in dieser Zeit? Oder ist doch noch nicht alles ganz fertig?




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Naturverbunden

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 22. Mai 2020, 05:33 Uhr
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Es gibt manchmal Pressemitteilungen, über die man sich wundert. So wie diese: „Die Ranger kommen! In Berlin startet Modellprojekt für ‚Stadtnatur-Ranger.‘“ „Im Rahmen eines bundesweit einmaligen Modellprojektes sind in Berlin jetzt die ersten Stadt-natur-Ranger/innen im Einsatz. Zu ihren Aufgaben gehören der Schutz und die Pflege ökologisch bedeutsamer Flächen sowohl in der Innenstadt als auch am Stadtrand sowie Umwelt- und Gebietsbeobachtungen und die Umweltbildung.“ Jetzt? Habe ich 13 Jahre lang nur geträumt, dass es in Marien-felde einen NaturRanger Namens Björn Lindner gibt? Wohl kaum.




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Eine Zumutung ohne Gleichen

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 21. Mai 2020, 06:33 Uhr
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Für den nachfolgenden Artikel möchte ich mich gleich zu Beginn bei Ihnen entschuldigen. Drei Tage dauerte der Kampf, den ich mit mir austrug und verloren habe. Nein, ich wollte partout nichts über die Live-Sendung zum 70sten Geburtstag von Thomas Gottschalk schreiben. Zu sehr habe ich mich von Minute zu Minute über das aufgeregt, was uns das ZDF am Sonntagabend anbot. Nun mache ich doch noch meinem Ärger Luft. Sorry, es geht nicht anders.




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Ein ständiges Ärgernis

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 19. Mai 2020, 08:03 Uhr
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Wenn es Ärger mit dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg gibt, ist häufig Christiane Heiß daran beteiligt. Sie ist für die Grünen seit 2016 Bezirks-stadträtin und leitet die Abteilung Bürgerdienste, Ordnungsamt, Straßen- und Grünflächenamt. Das sind alles wichtige und vor allem bürgernahe Aufgaben. Mit der Bürgernähe hapert es aber nicht selten, wenn es beispielsweise darum geht, dass an Hoch-zeiten nach den Verordnungen des Senats bis zu 20 Personen teilnehmen könnten, das Standesamt, für das Frau Heiß zuständig ist, aber nur eine 2Regelung erlaubt, also neben dem künftigen Ehepaar noch vier weitere Personen zulässt. Auch lässt sie schon mal, ohne Not, in der Zufahrt zu einer Einbahnstraße Anwohnerparkplätze streichen, ob-wohl aus Sicherheitsgründen wegen eines Politiker-wohnorts genau dort schon einige Parkplätze nicht zur Verfügung stehen.




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Erinnerungen an Erika Heß

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 16. Mai 2020, 08:23 Uhr
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Es gibt Daten, die vergisst man nicht. Der 16. Mai hat sich in meinem Kopf festgesetzt. Es ist der Geburtstag von Erika Heß, an den ich natürlich zu ihren Lebzeiten immer mit einer entsprechenden Gratulation dachte, aber auch noch all die Zeit danach. Sie wäre heute 86 Jahre alt geworden, ist aber bereits mit nur 52, 14 Tage nach ihrem Geburtstag, 1986 gestorben.




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Malen ist Kinderrecht

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 15. Mai 2020, 06:21 Uhr
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In einer Gemeinschaftsaktion haben sich Berliner Druckereien, Stadtteilzentren und Organisationen zusammengetan, um einen für Kinder derzeit schwierigen Engpass zu überbrücken. Berliner Druckereien spenden Malpapier und die sozialen Ein-richtungen verschiedener Träger organisieren die zielgenaue Verteilung an bedürftige Kinder und Familien in Berlin. Für die Spende sind 350 Kartons mit jeweils 500-1000 Blatt Papier, gesamt rund 2,6 Tonnen Papier, zusammengekommen.





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Kunst und Kultur am Abgrund

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 14. Mai 2020, 09:05 Uhr
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Je länger man sich die vielen gutgemeinten Online-Konzerte oder Rundgänge in den Museen anschaut, desto mehr wächst die Sehnsucht nach dem Live-Erlebnis. Theater und Konzerte sind mit Abstandsregeln kaum zu realisieren. Ja, wir befinden uns an welcher Stelle der Pandemie auch immer, noch am Anfang, mitten drin, vor der zweiten Welle?

Helge Schneider hat ein berührendes Video aufgenommen. So hat man ihn noch nie erlebt. Die Zuversicht schwindet. Die Berliner Zeitung hat das Video veröffentlicht:

https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/helge-schneider-kuendigt-abschied-an-li.83397

Über die Bedeutung von Kunst und Kultur hat sich auch die ZDF-Satiresendung „Mann, Sieber“ Gedanken gemacht.
Sehr empfehlenswert:

https://www.zdf.de/comedy/mann-sieber

Wussten Sie übrigens, dass der Beitrag von Kunst und Kultur im Jahre 2018 110,5 Mrd. Euro (3% vom BIP) betragen hat und damit nach der Autoindustrie auf Platz 2 lag? 1,7 Mio. Menschen arbeiten im Kulturbereich, der damit auf dem ersten Platz liegt, hinter den Beschäftigten mit 1,1 Mio. in der Fahrzeugindustrie. In der letzten Saison haben sich 21,4 Mio. Menschen die Fußballspiele der Ligen 1, 2 und 3 angeschaut. 34 Mio. hingegen waren im Theater oder bei Konzerten und 114 Mio. Besucher konnten die Museen verzeichnen.

Wir stehen heute am Abgrund und werden, wenn sich nichts ändert, morgen einen Schritt weiter sein.




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Abstand halten, aber dennoch dabei sein!

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 14. Mai 2020, 07:12 Uhr
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Seit dem 11. Mai dürfen nun auch wieder die Ein-richtungen öffnen, die Fortbildungsveranstaltungen für pädagogische Fachkräfte anbieten. Darauf haben vor allem Erzieherrinnen und Erzieher aus den Tagespflegen und Kindertagesstätten gewartet. Das Tempelhofer Forum war seit Mitte März geschlossen und hat seine Seminarveranstaltungen auf Juni und den Herbst verschoben. Neben den eingeplanten Veranstaltungen finden jetzt auch die verschobenen statt. Dazu waren eine Reihe von Vorbereitungsmaßnahmen erforderlich, zu denen Geschäftsführer Birger Holz und Mitarbeiter Frank Schubert vor allem einen Zollstock brauchten.





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Mechthild ist wieder da

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 13. Mai 2020, 11:04 Uhr
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Mechthild Rawert war natürlich nie weg, bloß nach der Wahl 2017 verlor sie ihren Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg und musste den Bundestag verlassen. Ernsthaft hat sie nicht damit gerechnet, noch einmal in den Bundestag zurückzukehren. Das Leben ist aber eben voller Überraschungen. Nun wurde Eva Högl neue Wehrbeauftragte des Bundestages und Rawert rückt nach. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich hat die Personalie durchgezogen, obwohl Hans-Peter Bartels gern Wehrbeauftragter geblieben wäre. Seine Frau, die früherer Kieler Bürgermeisterin Susanne Gaschke, trat deswegen aus der SPD aus. Und auch Johannes Kahrs, dem das Amt angeblich versprochen worden sein soll, zog Konsequenzen als er sich nicht gegen Högl durchsetzen konnte. Kahrs trat von allen Parteiämtern zurück und verließ den Bundestag geradezu fluchtartig. Högl ist nicht von Mützenich ernannt worden, sondern von der Fraktion nominiert und vom Bundestag gewählt worden. So sind nun mal die demokratischen Spielregeln. Sich eingeschnappt vom Acker zu machen, wenn man verloren hat, ist kein guter Stil.





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