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Topic: Ausgabe Nr. 577 - Mai 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Tag der Pressefreiheit

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 03. Mai 2020, 14:21 Uhr
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Heute ist der Tag der Pressefreiheit. Pressefreiheit bedeutet immer auch Meinungsfreiheit. Weder das eine noch das andere wird durch Corona eingeschränkt. Die Meinungsäußerungen finden heute ohnehin mehr im Netz als auf der Straße statt, virenfrei, mit Abstand, oft aber nicht mit Anstand. Die Abstandsregeln haben zweifelsohne dazu beigetragen, dass sich die Pandemie inzwischen sehr langsam ausbreitet. Es sind deshalb sehr dumme Menschen, die um den 1. Mai herum in Berlin oder Hamburg zu Hunderten, dicht gedrängt umherlaufen, als gäbe es kein Morgen. Die meisten nehmen die Einschränkungen im täglichen Leben mehr oder minder klaglos hin, weil jeder weiß, dass es sich um keinen Dauerzustand handelt. Nur diejenigen, die den Rest der Welt so und so nicht leiden können, wollen das nicht akzeptieren. Besonders verwerflich ist es, wenn einige glauben, ihre Meinungsfreiheit bestünde darin, Journalisten verprügeln zu dürfen. Schneller als die geschädigten ZDF-Kollegen das Krankenhaus verlassen konnten, waren die Angreifer wieder auf freiem Fuß. Nicht einmal Haftbefehle wurden ausgestellt. Der Staatsschutz ermittelt, was die Täter sicherlich ein-schüchtert.





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Sport ist nicht nur Fußball

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 03. Mai 2020, 06:59 Uhr
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Wenn in diesen Tagen über Sport berichtet wird, dann geht es hauptsächlich um Fußball. Eine Sport-art, die den Beinamen „König“ trägt und offenbar systemrelevant zu sein scheint. Im Wesentlichen geht es nicht um den allgemeinen Fußball der vielen kleinen Vereine, sondern natürlich um die Bundesliga, in der Millionenbeträge über den Tisch gereicht werden, um Spieler von hier nach dort zu transferieren. Ein Sklavenmarkt mit immensen Ausmaßen. Und ausgerechnet dort wird das Geld knapp?




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Neuanfang für Berlin vor 75 Jahren

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 02. Mai 2020, 14:07 Uhr
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Es gibt viele wichtige Daten in der Geschichte Berlins, die als historisch eingestuft werden können. Das wichtigste dürfte jedoch der 2. Mai 1945 sein, also heute vor 75 Jahren. An diesem Tag begann eine Erfolgsgeschichte, auch wenn man zwischen-durch den Glauben daran verlieren konnte. Berlin zählt heute zu den wichtigsten Metropolen der Welt.





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Die vergessene Grünfläche

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 01. Mai 2020, 06:54 Uhr
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Der Chefvirologe der Nation, Christian Drosten, hat es zwischen Podcast-Aufnahmen, Talk-Show-Auftritten und zahllosen Interviews geschafft, eine Studie zu erstellen. Vereinfacht gesagt, wurde bei Kindern getestet, ob sie genauso ansteckend sein können wie Erwachsene. Die Analyse basiert auf 49 Kinder zwischen 0 und 10 Jahren. Drosten rät selbst, „vorsichtig und kritisch mit den Daten umzugehen“, und sagt, „Wir können in Kindergruppen nicht nachweisen, dass sie unterschiedliche Virus-konzentrationen in den Atemwegen haben gegen-über Erwachsenen. Es könnte demnach gut sein, dass Kinder genauso leicht andere Menschen anstecken wie Erwachsene.“ Und daraus leitet Professor Drosten eine „eindeutige Empfehlung“ ab und warnt „in der aktuellen Situation vor einer unbeschränkten Wiedereröffnung von Kindergärten und Schulen.“ tagesschau.de





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Butter bei die Fische

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 16. März 2010, 08:21 Uhr
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Seit nun fast genau einem Monat ist der ehemalige Geschäftsführer, aber immer noch 50-Prozent-Inhaber der Treberhilfe, Harald Ehlert, jeden Tag in der Abendschau und in allen Zeitungen zu sehen. Dutzende von Berichten und Kommentaren haben sich mit seinem Dienstwagen und seinem Gehalt beschäftigt. Mich verwundert, dass ich, außer in paperpress :), kaum irgendwo gelesen habe, dass auch für Harald Ehlert die juristische Unschuldsvermutung gilt.



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Nichts Neues nach Gespräch mit Carola Bluhm

geschrieben von: Redaktion am Montag, 15. März 2010, 16:07 Uhr
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Niemand hat sich bislang über die Arbeit der Treberhilfe beschwert. Das wusste man auch schon vor dem Gespräch, zu dem Sozialsenatorin Carola Bluhm (Linke) heute die Sozial- und Jugendstadträte und Vertreter der Liga der Freien Wohlfahrtsverbände zu sich eingeladen hatte. In einem Interview mit InfoRadio teilte Frau Bluhm mit, dass ein gemeinsames Vorgehen vereinbart wurde und vorerst die Leistungen der Treberhilfe weiterhin erbrachte werden sollen. Derzeit laufen drei Prüfungsaufträge: Staatsanwaltliche Ermittlungen, Überprüfung der Gemeinnützigkeit und Überprüfung innerhalb der Kostensätze durch die Senatssozialverwaltung. Erst wenn alle diese Prüfungen abgeschlossen sind und die entsprechenden Ergebnisse vorliegen, werden weitere Schritte folgen.



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"Treberhilfe hat Zukunft verdient"

geschrieben von: Redaktion am Montag, 15. März 2010, 09:11 Uhr
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„Kein Ende in Sicht“ war unser Beitrag am 13.3.2010 überschrieben. Es bedurfte dazu keiner hellseherischen Fähigkeiten. Nachdem kurzzeitig das Diakonische Werk die Pressearbeit für die Treberhilfe übernommen hatte, meldet sich die Treberhilfe jetzt zurück mit der Meldung:



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Kein Ende in Sicht

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 13. März 2010, 08:49 Uhr
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Wer glauben sollte, dass die von Harald Ehlert geschaffene Masariti-Affäre mit seinem Rückzug als Geschäftsführer der Treberhilfe erledigt sei, der irrt gewaltig. Die Konstruktion bei dem Geflecht aus eingetragenem Verein und gemeinnütziger GmbH sichert Ehlert die alles entscheidende Schlüsselfunktion. Er bestimmt nach wie vor mit seinen beiden Vorstandsgetreuen, dem Unternehmensberater Christian Jäger und dem „CDU-Mann“ aus Steglitz-Zehlendorf Carsten Lobbedey, was in der Treberhilfe läuft. Somit ist es völlig egal, wer unter diesem Triumvirat Geschäftsführer ist.



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120 Mitarbeiter gegen Ehlert

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 12. März 2010, 10:01 Uhr
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Nach uns soeben bekannt gewordenen Informationen, haben heute Vormittag 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Treberhilfe gGmbH ein Papier unterzeichnet, in dem sie sich für die Absetzung von Harald Ehlert aussprechen. Die Mitarbeitersitzung fand ab 9 Uhr im Haus der Diakonie statt. Ehlert soll versucht haben, die Sitzung zu verhindern. Für 12 Uhr hat er in die Osloer Straße zu einer eigenen Mitarbeitersitzung eingeladen. Gestern Abend wurde auch der zweite Geschäftsführer Jens Fischer erst abberufen und dann wieder eingesetzt. Der Aufsichtsratsvorsitzende Thomas Dane ist abgesetzt worden. Ehlert tritt dem Vernehmen nach nun wieder auch als Geschäftsführer der Treberhilfe auf.




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Ehlert ist nicht zu stoppen

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 12. März 2010, 08:50 Uhr
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Harald Ehlert ist erledigt. Er will es nur nicht wahrhaben. Und mit ihm die beiden Vorstände des e.V., dem Unternehmensberater Christian Jäger, „der Ehlert seit Gründung der Gesellschaft 2005 bei seinen Finanztricks geholfen hat“ (Zitat Berliner Zeitung vom 11.3.2010), und Carsten Lobbedey*, ein „CDU-Mann aus Zehlendorf“ (Zitat Berliner Zeitung vom 11.3.2010). Der e.V., Eigentümer der gGmbH, ist – wie gemeldet – gestern aus dem Paritätischen Wohlfahrtsverband ausgeschlossen worden.



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