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Topic: Ausgabe Nr. 577 - Mai 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Paritätischer schließt Treberhilfe e.V. aus

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 11. März 2010, 13:34 Uhr
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Der Verein Treberhilfe Berlin e.V. ist am heutigen Tag mit sofortiger Wirkung aus dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin wegen verbandsschädigenden Verhaltens ausgeschlossen worden. Das teilte der Verband vor wenigen Minuten mit.



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Harald Ehlert - Noch längst nicht entmachtet

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 10. März 2010, 16:54 Uhr
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Auf einer Pressekonferenz der Diakonie Berlin-Brandenburg hatten die beiden Aufsichtsratsmitglieder der Treberhilfe, Ex-Senatorin Heidi Knake-Werner, und Diakonie-Vorstand Thomas Dane, heute wenig Substanzielles mitzuteilen. In der Einladung stand: „Aufgrund des anhaltenden Klärungsbedarfs bezüglich der Treberhilfe gGmbH möchten wir Sie herzlich zu einem Pressehintergrundgespräch einladen“. Der Hintergrund blieb jedoch verschwommen. Am 9. März wurde ein Schreiben der Anwälte von Harald Ehlert in Umlauf gebracht, das an Thomas Dane adressiert ist, ihm aber zu dem Pressegespräch nicht vorlag. Stattdessen erhielt er kurz vor der Sitzung Besuch von Ehlerts Anwalt, der ihm untersagte, irgendetwas über Prüfungsdetails die Treberhilfe betreffend mitzuteilen. In dem paperpress vorliegenden Schreiben der Ehlert-Anwälte nimmt Ehlerts Geschäftsführervertrag einen breiten Raum ein. Unter Androhung von Schadensersatzansprüchen und gerichtlichen Maßnahmen wurde Dane untersagt, irgendetwas aus dem Vertrag kund zu tun, vor allem nicht das Gehalt, das Ehlert nach wie vor bezieht. Schließlich ist er nur beurlaubt. Die Summe, die auf der Pressekonferenz die Runde machte, lässt einen schwindelig werden. Dane kennt die Höhe des Gehalts, hat aber keine Lust auf juristische Auseinandersetzungen. „In absehbarer Zeit kommt so und so alles raus“, war sein Hinweis.



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Treberhilfe - jetzt wird es schmutzig

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 09. März 2010, 21:57 Uhr
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Für den 10. März lädt die Diakonie, die gegenwärtig die „Vormundschaft“ bei der Öffentlichkeitsarbeit der Treberhilfe übernommen hat, zu einem „Pressehintergrundgespräch“ ein. Grund ist der „anhaltende Klärungsbedarf bezüglich der Treberhilfe“.



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Bei der FDP steht die Kühlschranktür offen

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 09. März 2010, 08:07 Uhr
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Bei der SPD-Fraktion findet heute ein Wechselbad der Gefühle statt. Einerseits muss sie sich mit der HOWOGE-Affäre und ihrem (noch)-Abgeordneten Ralf Hillenberg beschäftigen, andererseits kann sie sich über die Ankündigung freuen, Zuwachs zu bekommen. Wie sich der als unberechenbar geltende Hillenberg heute vor der Fraktion erklären wird, ist ungewiss. Und ob das dann schon heute oder erst später zu einem Ausschluss aus der Fraktion führen könnte, steht auch noch nicht fest. Nach all dem, was gelaufen ist, kann die SPD schwerlich an Hillenberg festhalten. Es steht zu befürchten, dass Hillenberg im Falle seines Ausschlusses trotzdem Mitglied des Abgeordnetenhauses bleiben wird. Dann würde es wieder knapp werden für Rot-Rot. Rainer-Michael Lehmann hat jedoch heute seinen Austritt aus der FDP-Fraktion verkündet und gleichzeitig erklärt, dass er in die SPD-Fraktion eintreten wolle. Damit bliebe die jetzige Mehrheit konstant.



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Gemeinsame Erklärung

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 07. März 2010, 07:30 Uhr
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der für Jugend zuständigen Bezirksstadträtinnen und Bezirksstadträte und der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung zum Projekt „Personalausstattung eines sozialräumlich organisierten Berliner Jugendamtes.



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Sozialunternehmen - Reaktionen - Leserbrief

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 07. März 2010, 07:00 Uhr
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Sehr geehrte paperpress-Redaktion, den kreativen Umgang mit Steuergeldern kann man natürlich nicht nur bei der Treberhilfe oder dem EJF bewundern. Hier lohnt sich auch ein etwas intensiverer Blick auf Independent Living, einem Schwerpunktträger der Jugendhilfe in Ihrem Bezirk (Anm.d.Red.: Tempelhof-Schöneberg).



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Der Herr Jotzo

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 06. März 2010, 09:28 Uhr
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Es gibt im Abgeordnetenhaus zwei Kategorien von Mitgliedern. Rechtsanwälte und die Anderen. Für die Anderen gilt der Grundsatz: „Hosen runter!“ Die Rechtsanwälte hingegen verbergen sich hinter ihrem Mandantenschutz. Niemand weiß so genau, wer von wem vertreten wird und welche Interessen dabei eine Rolle spielen. Die Rechtsanwälte im Hohen Hause sind also den Anderen weit überlegen.



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Nonprofit statt "Social Profit"

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 06. März 2010, 08:26 Uhr
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Der Paritätische Wohlfahrtsverband wird aktiv, um noch mehr Schaden von den Sozialunternehmen in Berlin abzuwenden. Es soll ein „Nonprofit Governance Codex“ eingeführt werden. Damit sollen die „internen Kontrollen noch wirksamer gestaltet“ werden. In einer Presseerklärung vom 5. März 2010 heißt es:



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Klartext

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 05. März 2010, 07:59 Uhr
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E-Mail von: Silke Fischer - Gesendet: Donnerstag, 4. März 2010 21:22 An: post@paperpress.org - Betreff: Zu ihrem Artikel: Kein Klartext.
Sehr geehrte Redaktion, besten Dank für Ihren Beitrag. Es hat sich ein Fehler bei Ihrem Artikel eingeschlichen. Die Stiftung, um die es geht, ist Lazarus. Diese Stiftung wurde mit Unterstützung von Jens Fischer aus dem Imperium von Herrn Dreusicke mit Gerichtsprozessen rausgeklagt. Lazarus wurde von dem Imperium Dreusicke ausgenommen. Die alten Frauen (Nonnen) hatten sich bei Jens Fischer um Unterstützung bemüht, da sie sich über den Tisch gezogen fühlen. Es hat sehr lange gedauert, aber es ist gelungen, Lazarus wieder als eigenständiges Unternehmen zu betreiben.



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Kein Klartext

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 03. März 2010, 22:11 Uhr
paperpress577 
In der RBB-Sendung „Klartext“ vom 3. März 2010 gab es zwar viele Hinweise auf allerlei Verflechtungen innerhalb des „Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerke“, einer gemeinnützigen AG“, die in dem Beitrag Angesprochenen verweigerten allerdings die Auskunft. So der Geschäftsführer Siegfried Dreusicke, der – laut RBB – rund 150.000 Euro Jahresbezüge aus seinen zahlreichen Tätigkeiten innerhalb des Fürsorgewerks beziehen soll. So ist Dreusicke auch Chef der „Europäischen Sozialen Organisation Tschechien“ seines Sozialunternehmens. Sein Vorstandskollege Andreas Eckhoff ist für die „Europäische Fürsorgestiftung Polen“ zuständig. Das ist wirklich Missionsarbeit der Evangelischen Organisation im stockkatholischen Polen.



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