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Topic: Ausgabe Nr. 578 - Juni 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Dienstjubiläum: 40 Jahre beim Jugendamt

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 28. März 2010, 09:33 Uhr
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Lebensmotto: „Wer mit der Herde geht, kann nur den Ärschen folgen!“ Am 1. April 1970 begann Ed Koch seine berufliche Tätigkeit beim Jugendamt Tempelhof, und das war kein Scherz. 40 Jahre später unterhielt sich paperpress-Chefredakteur Chris Landmann mit dem Jubilar.



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Gegendarstellung der AHB-Berlin Süd gGmbH

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 27. März 2010, 15:13 Uhr
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Diese Gegendarstellung betrifft nicht die Berichterstattung von paperpress, sondern die des RBB.



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Das Geschäft mit dem Rufmord

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 27. März 2010, 14:52 Uhr
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Dass sich Politiker einiges gefallen lassen müssen, sind sie gewohnt. Fraglos trifft auf viele Politiker der Begriff Fehlbesetzung bestens zu. Aber, es gibt auch viele, die eine ordentliche Arbeit leisten, wovon wenig in den Medien zu erfahren ist. Umso mehr Beachtung finden allerdings Politiker, die nicht durch ihre hervorragenden Leistungen auffallen, sondern vielmehr durch Rufmordkampagnen gegen andere Politiker. Und als Rufmord wertet der SPD-Abgeordnete Karlheinz Nolte das, was sein FDP-„Kollege“ Björn Matthias Jotzo in den letzten Wochen mit ihm veranstaltet hat. paperpress berichtete ausführlich darüber. Jotzos Verleumdungen endeten in Gegendarstellungen in den Zeitungen, die seinen haltlosen Unsinn auch noch abdruckten. Das zeigt eines ziemlich deutlich, nämlich wie schnell und gern die Medien auf irgendwelchen Quatsch hereinfallen.



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Fragen über Fragen

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 25. März 2010, 08:28 Uhr
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Die CDU legt einen Fragenkatalog vor. In Charlottenburg-Wilmersdorf werden die Jugendfreizeiteinrichtungen an freie Träger übergeben. Und die Berliner Abendschau veröffentlicht Informationen aus Unterlagen, die eigentlich bei der Staatsanwaltschaft unter Verschluss liegen.



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Sozialunternehmen: Die Fläche beginnt zu brennen

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 24. März 2010, 16:24 Uhr
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Entwickelt sich die Geschichte um ein Fahrtenbuch, das der Treberhilfe-Geschäftsführer Harald Ehlert für seinen bei einer Geschwindigkeitsübertretung erwischten Maserati nicht führen wollte, zu einem Flächenbrand auf dem großen Feld der Sozialunternehmen in Berlin? Inzwischen sind sich Insider sicher, wer den Brand auf der Treberhilfe-Parzelle gelegt hat. Den Namen öffentlich zu nennen, würde freilich ein Verleumdungsverfahren nach sich ziehen. Wer hat schon die Courage zu sagen, „ich war es, der Harald Ehlert bei der Presse angeschmiert hat“. Natürlich ging es und geht es um Konkurrenz auf dem lukrativen Markt und um Anteile am großen Sozialkuchen.



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Rein und Raus bei der Treberhilfe

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 24. März 2010, 10:48 Uhr
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Inzwischen liegt der Antrag vor, Harald Ehlert als Geschäftsführer der Treberhilfe gGmbH aus dem Handelsregister zu streichen. Wie lange dieser Vorgang dauert, konnte vom zuständigen Amtsgericht Charlottenburg nicht gesagt werden. Jens Fischer, einer der beiden neuen Geschäftsführer, war bereits eingetragen worden. Dann sollte er wieder gelöscht und nun wieder eingetragen werden. Dieses Hin und Her hat das Amtsgericht leicht überfordert. Vermutlich ist die Seite der Treberhilfe beim Handelsregister diejenigen mit den meisten Bewegungen in diesen Tagen. Für 4,50 Euro kann man unter www.handelsregister.de den spannenden Verlauf der Geschäftsführereintragungen verfolgen: HRB 99814B Treberhilfe gGmbH.



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Wer führt eigentlich die Geschäfte bei der Treberhilfe?

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 23. März 2010, 09:27 Uhr
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Um das herauszufinden, schaut man einfach im Handelsregister nach. Nach Auskunft der Geschäftsstelle von heute früh 10 Uhr sind als Geschäftsführer bei der Treberhilfe gGmbH folgende Personen eingetragen: Harald Ehlert (seit Gründung der gGmbH 2006), Dietrich Fenner (seit dem 22.3.2010). Die Eintragung von Jens Fischer ist noch nicht erfolgt, der Vorgang befinde sich in Bearbeitung.



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Neuer zweiter Geschäftsführer der Treberhilfe

geschrieben von: Redaktion am Montag, 22. März 2010, 15:51 Uhr
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Zweiter Geschäftsführer der Treberhilfe Berlin gGmbH WIRD Dietrich Fenner. Die entsprechende Eintragung ins Handelsregister durch einen Notar ist bereits auf den Weg gebracht worden. Erfahrungen im Sozialbereich bringt Dietrich Fenner unter anderem durch seine langjährige Tätigkeit als leitender Fachbeamter der Abteilung Jugend und Sport im Bezirk Treptow mit. Der 66jährige ist derzeit ehrenamtlich geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Berliner Jugendclub e.V. Ferner wird Dietrich Fenner Geschäftsführer der Treberhilfe Brandenburg gGmbH.



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Nicht wirklich Neues von der Treberhilfe

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 21. März 2010, 09:29 Uhr
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In den letzten Wochen haben wir fast täglich über die Entwicklung bei der Treberhilfe berichtet. Die Page-Views auf unserer www.paperpress.org-Seite erreichten nie da gewesene hohe Werte. Manchmal veränderte sich stündlich die Lage. Bis Redaktionsschluss (22.3.2010) erkennen wir ein großes Durcheinander, aber nichts Konkretes, was zur Aufklärung der verschiedenen Vorwürfe beitragen könnte.



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Unser Liebling des Jahres - Jotzo

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 21. März 2010, 09:26 Uhr
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Björn Matthias Jotzo ist einer der bedeutendsten FDP-Politiker dieser Stadt. In Abgeordnetenhauskreisen nennt man ihn auch „Spielbank-Matze“, weil er im Beirat des Glückspielunternehmens sitzt. Weil paperpress u.a. dem liberalen Spitzenpolitiker unterstellt hatte, einem anderen Abgeordneten dessen Bezüge aus einem Beratervertrag vorgeworfen zu haben, selbst aber nicht bereit ist, seine Gage bei der Spielbank zu veröffentlichen, mussten wir eine Unterlassungsverpflichtungserklärung unterzeichnen und eine Gegendarstellung veröffentlichen, denn die Vorwürfe Jotzos richteten sich nicht dagegen, dass der andere Abgeordnete „derartige Einnahmen generiert hat“.



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