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Topic: Ausgabe Nr. 579 Juli 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Heuchelei - Jotzo ist zerknirscht...

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 09. Mai 2010, 09:05 Uhr
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Der FDP-Abgeordnete Björn Jotzo sorgte am letzten Donnerstag im Abgeordnetenhaus für eine Sitzungsunterbrechung. Wir zitieren aus dem Wortprotokoll:



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FDP Berlin präsentiert: J.O.T.Z.O. in "Rufmord ist sein Hobby"

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 07. Mai 2010, 09:35 Uhr
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Nächste Vorstellungen: 20. Mai – 3. Juni – 17. Juni – 1. Juli 2010 - Abgeordnetenhaus von Berlin - Beginn jeweils 13.00 Uhr - Eintritt frei.



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Schluss mit lustig!

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 06. Mai 2010, 23:03 Uhr
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In unserer April-Ausgabe kürten wir Björn Jotzo zu unserem „Liebling des Jahres“. Das war freilich ironisch gemeint. Für Ironie ist nach dem gestrigen Tage in Zusammenhang mit Herrn Jotzo kein Platz mehr. Wir werden uns am Freitag in einem ausführlichen Beitrag mit diesem überaus peinlichen Politiker beschäftigen. Zuvor nur ein paar Auszüge aus einem Artikel im TAGESSPIEGEL vom 6.5.2010.



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In einer Woche beginnt der 27ste Kulturlustgarten

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 06. Mai 2010, 07:28 Uhr
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Auf einer Pressekonferenz gaben gestern die Veranstalter des diesjährigen Kulturlustgartens, Vize-Bürgermeister und Bildungs- und Kulturstadtrat Dieter Hapel, Rainer Hoffmann von der Bildungs- und Kulturverwaltung des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg sowie Kristian und Henry Arzig von der Catering Company das Programm bekannt.



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Treberhilfe: Der 77ste Tag.

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 05. Mai 2010, 00:08 Uhr
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Es ist 77 Tage her, dass Mitteleuropa begann, sich über einen Maserati-Dienstwagen aufzuregen. Irgendwann wird die Geschichte verfilmt oder werden Bücher erscheinen, die alles dokumentieren. Nach dem Tagesspiegel-Interview mit Harald Ehlert am 4. Mai äußerten sich heute der Vorsitzende des Steuerzahlerbundes im Tagesspiegel und drei Kommunalpolitiker aus Tempelhof-Schöneberg im Berliner Kurier.



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Die Alternative

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 04. Mai 2010, 23:29 Uhr
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„40 Sekunden dauert die Aufzugsfahrt ins 40seconds gegenüber der Nationalgalerie vom Erdgeschoss bis zur Dachterrasse“, steht in der Einladung zum Jahresempfang der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus. „Sicher“, heißt es weiter, „etwas mehr Zeit wird es schon benötigen, um unsere Stadt wieder nach vorn zu bringen.“ Für den Landes- und Fraktionsvorsitzenden Frank Henkel ist klar, dass Berlin alles andere als vorn liegt.



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Harald Ehlert meldet sich zurück.

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 04. Mai 2010, 08:21 Uhr
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Harald Ehlert meldet sich zurück. Nachdem lange Zeit nur über ihn geschrieben wurde, teilt er jetzt der Öffentlichkeit mit, wie er die Dinge sieht. Er hat sich offenbar entschlossen, erst einmal Hintergrund- und Einzelgespräche mit Journalisten zu führen. Das ist vernünftig. Wir haben uns vor zwei Wochen mit ihm getroffen und uns seine Meinung angehört. Er will um sein Lebenswerk kämpfen und hält selbst eine Rückkehr an die Spitze des Unternehmens nicht für ausgeschlossen. Als diese Meldung vor einigen Tagen kursierte, rüsteten die Gegner von Ehlert auf, verbal, aber immer mit dem Hinweis, auch finanziell dem Unternehmen schaden zu wollen. Es wird billigend in Kauf genommen, die Treberhilfe zu zerschlagen, um damit vor allem „Sozialstaatsfeind Nr. 1“ Harald Ehlert aus dem Weg zu räumen. Eine Rückkehr von Harald Ehlert als Geschäftsführer der Treberhilfe scheint gegenwärtig unvorstellbar zu sein. Zuerst müssen alle Vorwürfe ausgeräumt werden. Da sind die, die bei der Staatsanwaltschaft geprüft werden und die, mit denen sich das Finanzamt beschäftigt. Und dann sind vor allem noch die, die sich allein auf der moralischen Ebene abspielen und sich unter dem Begriff „Luxusleben auf Kosten des Steuerzahlers“ bündeln. Zu diesen Vorwürfen kann Ehlert nur selbst Stellung nehmen.



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Zu früh gefreut...

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 02. Mai 2010, 16:14 Uhr
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Der „Berliner Kurier“ meldet heute: „Endlich: Strenge Kontrollen bei Sozialträgern!“ In dem Beitrag steht: „Die Maserati-Affäre der Treberhilfe zwingt die Politik zum Handeln. Die Senatsverwaltung für Jugend und die Jugendstadträte der Bezirke werden strenge Kontrollen einführen.



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Treberhilfe wehrt sich

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 29. April 2010, 16:23 Uhr
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Der Mut der beiden neuen Aufsichtsratsmitglieder Carsten Krüger und Frank Biskup, in dieser Zeit diese Jobs zu übernehmen, verdient Respekt. Wollten sie sich am 21. April nicht fotografieren lassen und standen auch zu keinen Fernseh- und Hörfunkinterviews zur Verfügung, so haben sie sehr schnell eingesehen, dass dies der falsche Weg ist. Heute nun bei der zweiten Pressekonferenz des Aufsichtsrates konnten die Journalisten ihr volles mediales Programm abspulen. Der Überlebenskampf, in dem sich zweifelsohne die Treberhilfe gGmbH befindet, hat in Krüger und Biskup zwei unverbrauchte Gesichter. Man muss beiden abnehmen, dass ihre Motive ehrenwert sind. Sie wollen die Treberhilfe erhalten, um Harald Ehlert muss sich Harald Ehlert selbst kümmern, das ist nicht Aufgabe des Aufsichtsrats.



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Leserbrief

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 29. April 2010, 09:14 Uhr
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Sehr geehrter Herr Koch, unser Finanzsenator Ulrich Nußbaum "fordert ein Kontrollsystem und einheitliche Maßstäbe". Ein evaluiertes Kontrollsystem für den Sozialen Bereich schätze ich als Vorbildfunktion für die Effizienz sozialer Aufgaben, persönliche Identifikation der Mit-arbeiter und zukunftsweisenden Resultate grundsätzlich positiv ein. Einheitliche Maßstäbe könnten über einen allgemein verbindlichen Verhaltenskodex moralisch untermauert, rechtlich angeregt und durchgesetzt werden. Dabei ist unbedingt auch zu berücksichtigen, dass kleine Soziale Träger eine spezielle Förderung benötigen, um gegenüber großen Sozialunternehmen Wettbewerbs- und Wachstumschancen zu erhalten und konstruktiv nutzen zu können. Situationsgemäß abwägende Steuer-zahler (Nicht-Steuerzahler spenden doch in der Regel nicht - oder?) würden besten-falls über ihre Spendenbereitschaft nachdenken und für unseren Sozialbereich weitere Investitionsmöglichkeiten re-eröffnen und gewährleisten wollen.



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