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Topic: Ausgabe Nr. 582 - Oktober 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Das geht zu weit!

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 08. Oktober 2020, 07:53 Uhr
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Von einem bundeseinheitlichen Beherbergungsverbot kann keine Rede sein. Wer am Wochenende nach Hamburg fahren wollte, sollte lieber auf Erfurt umbuchen. Dumm nur, wenn dort nicht die Menschen wohnen, die er eigentlich in Hamburg besuchen wollte. „Das gilt sofort, unverzüglich.“ Woher kennen wir bloß diesen Satz? Ab heute kann man beispielsweise in München, wenn man aus einem „Risikogebiet“ kommt, nur noch mit einem negativen Corona-Test übernachten. Klugscheißer Söder hat jedoch nicht verraten, wo man innerhalb eines Tages einen Test machen und das Ergebnis gleich mitnehmen kann. Man hätte auch sagen können, gilt nicht sofort, sondern ab 12. oder 16. Oktober. Dann bestünde wenigstens noch eine theoretische Möglichkeit, in Berlin einen Test machen zu lassen.




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Giffey muss die Sache klären

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 07. Oktober 2020, 09:44 Uhr
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Nicht unbedingt ein Fall für den Amtsarzt, aber einer für Juristen und Wissenschaftler ist die Doktorarbeit von Franziska Giffey. Mehrere Medien berichten, dass es auf den 205 Seiten der Dissertation mindestens 27 Plagiate geben soll. „Ein zuvor geheimes Gutachten der FU Berlin beschreibt detailliert, wie Familienministerin Franziska Giffey bei ihrer Dissertation geschummelt hat. Studenten sind empört.“, meldet t-online.de.




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Wo bleibt der Amtsarzt?

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 07. Oktober 2020, 09:41 Uhr
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Was muss noch geschehen, bevor endlich der Amtsarzt kommt und Donald Trump für arbeitsunfähig erklärt? Angesichts von aktuell 210.749 Corona-Toten (+720 zum Vortag) und 7.529.377 (+42.449) Infizierten in den USA zu verkünden, dass man kei-ne Angst vor dem Virus haben muss, ist menschen-verachtend. Die Show, die Trump rund um seine Infizierung veranstaltet hat, gehört in einen Horror-Film. Trump ist ein notorischer Lügner und sein Umfeld schließt sich dem an. Seinen Ärzten ist nicht zu trauen.





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Gut drauf! Klaus Hoffmann in der Bar

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 07. Oktober 2020, 07:51 Uhr
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Eigentlich ist Klaus Hoffmann immer gut drauf, wenn er in der „Bar jeder Vernunft“ auftritt. An diesem 6. Oktober hatte er aber besonders gute Lau-ne. Er sang, erzählte, sang, erzählte, stampfte mit den Füßen auf, drehte die eine oder andere Pirouette – nicht schlecht, immerhin ist der Mann 69 Jahre alt – und sang wieder diese wunderschönen Lieder von Jacques Brel, den er nie kennengelernt hat. Vielleicht rührt gerade daher seine Verehrung für diesen „Belgier, der Franzose sein wollte“, und nur 49 Jahre alt wurde, zwei mehr als Klaus Vater. Am Klavier, wie immer, Hawo Bleich, mit dem er sich durch Augenkontakt und kurzes Nicken verständigt.



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Intelligente Stromzähler

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 06. Oktober 2020, 14:36 Uhr
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In Berlin hat der Einbau intelligenter Stromzähler, sogenannter Smart Meter, begonnen. Heute wurde das erste dieser intelligenten Messsysteme beim Unternehmen BLS Energieplan auf dem EUREF-Campus in Schöneberg installiert.

Bei einem Pressegespräch auf dem EUREF-Campus stellte Stromnetz Berlin Geschäftsführer Thomas Schäfer, das Gerät vor. „Smart Meter werden die Energiewelt verändern. Sie sind ein wichtiger und notwendiger Schritt zur Umsetzung und Digitalisierung der Energiewende. Stromnetz Berlin hat sich lange und intensiv auf den Start des Rollouts vorbereitet. Ich bin sehr froh, dass wir das erste intelligente Messsystem in Berlin hier auf dem EUREF-Campus, einem Hotspot für Innovationen und Digitalisierung in Betrieb nehmen können.“, sagte Schäfer.





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Wenn zwei sich streiten... Bettina Jarasch soll Grüne Spitzenkandidatin werden

geschrieben von: Redaktion am Montag, 05. Oktober 2020, 14:10 Uhr
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…freut sich die Dritte. Das muss man den Grünen lassen, immer wieder gut für eine Überraschung. Gingen bis heute die meisten politischen Beobachter davon aus, dass entweder Bürgermeisterin und Wirtschaftssenatorin Ramona Pop oder Fraktions-vorsitzende Antje Kapek Spitzenkandidatin für die Wahl 2021 wird, so müssen wir uns nun den Namen Bettina Jarasch merken.





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Reflexartige Aufregung

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 04. Oktober 2020, 08:07 Uhr
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Natürlich regen wir uns auf, wenn irgendetwas teurer wird. Die Corona-Folgen werden uns noch so manche Preiserhöhung bescheren. Vom ÖPNV er-warten wir, zu Recht, ein flächendeckendes Angebot und vor allem Pünktlichkeit. Doch was sind wir bereit, dafür zu bezahlen. Statt 2,90 Euro ab 2021 3,00 Euro für einen Einzelfahrschein klingt viel. Wer sich jedoch im Abo die VBB-Umweltkarte ABC Berlin zulegt, zahlt am Tag 2,76 Euro und kann kreuz und quer durch die Stadt fahren, natürlich auch mit der S-Bahn.





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Spandau ohne Bürgermeisterkandidat

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 04. Oktober 2020, 08:05 Uhr
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Es hätte so schön sein können. Spandaus SPD-Chef Raed Saleh präsentierte einen Newcomer als Nachfolger für den in den Bundestag wechseln wollenden Bezirksbürgermeisters Helmut Kleebank. Henning Rußbült ist erst seit wenigen Monaten Mitglied der SPD, sollte aber bereits ohne politische Erfahrung ins Rathaus der Havelstadt einziehen. Aus gesundheitlichen, Corona bedingten Gründen hat Rußbült nun überraschend abgesagt. Nicht nur das, auch seine Tätigkeit als Leiter der Spandauer Schulaufsicht beendet er, um wieder als Direktor an seine alte Schule zurückzukehren. Diese Entscheidungen muss man nicht verstehen, aber respektieren.





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Naturschutzstation bis 2030 gesichert

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 03. Oktober 2020, 08:49 Uhr
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Die Naturschutzstation am Diedersdorfer Weg 3-5 in Marienfelde ist das Kernstück eines rund 40 ha großen Natur- und Freizeitparks. Bis 1981 lud die BSR hier den Müll der Berliner ab. Es ist unbeschreiblich, was seit dieser Zeit auf Abfällen entstanden ist. Die Natur hat sich ihr Territorium zurückerobert. Aber, wie das so ist, die Natur brauch auch menschliche Hilfe, um blühen und gedeihen zu können.




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Erschreckend

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 02. Oktober 2020, 08:54 Uhr
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Kurz vor dem „Tag der Deutschen Einheit“ hat die ARD den von Infratest dimap ermittelten „DeutschlandTrend“ veröffentlicht. Die Zahlen sind erschreckend. Zwar ist eine Mehrheit von 64 Prozent „zu-frieden mit der Art und Weise, wie die Demokratie in Deutschland funktioniert“, aber 35 Prozent „hin-gegen sind damit weniger bzw. gar nicht zufrieden.“ Noch erschreckender sind die Zahlen, wenn man sie zwischen Ost und West aufdröselt. 68 Prozent der Menschen in den westdeutschen Bundesländern sind zufrieden, aber 31 Prozent eben nicht. In den ost-deutschen Bundesländern sind die Werte noch viel schlimmer. 50 Prozent zufriedenen stehen 49 Prozent unzufriedene Menschen gegenüber.





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