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Topic: Ausgabe Nr. 582 - Oktober 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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CDU: Das Senatskonzept löst keine Integrationsprobleme

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 03. August 2010, 14:33 Uhr
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Zum Integrationsgesetz des rot-roten Senats erklären der Fraktions- und Landesvorsitzende der Berliner CDU, Frank Henkel, und der integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Kurt Wansner:



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Die Sonntagsfrage

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 01. August 2010, 12:01 Uhr
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„Wir wollen Wahlen und keine Umfragen gewinnen“, betonen Politiker, nachdem mal wieder ein Meinungsforschungsinstitut die Ergebnisse seiner Sonntagsfrage veröffentlich hat. Es kommt natürlich auf das Ergebnis an, ob dieser Satz bemüht wird oder nicht. Wir beleuchten im Folgenden die Berliner, nicht die Bundesumfragen. Nachdem die CDU - abgesehen vom Dezember 2006 – mit 17 Prozent aktuell ihr schlechtestes Ergebnis erreicht hat, kann sie nur den Eingangssatz aus dem Archiv holen, während die Grünen mit ihrem historischen Hoch von 27 Prozent einfach nur selbstbewusst den Sommer genießen können.



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Plus 1 - Minus 1 bei der Treberhilfe

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 30. Juli 2010, 18:12 Uhr
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Mit sofortiger Wirkung ist Harald Witt neues Mitglied im Aufsichtsrat der Treberhilfe gGmbH, teilte die Gesellschaft heute mit. Damit besteht der Aufsichtsrat wieder aus vier Mitgliedern, nachdem Frank Biskup am 2. Juli 2010 vom Aufsichtsrat in die Geschäftsführung wechselte. Neben dem neuen Harald Witt gehören dem Aufsichtsrat nach wie vor Carsten Krueger, Carsten Lobbedey und Christian Jäger an.



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"Ich bedauere, dass ich nicht früher in diese Partei eingetreten bin!"

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 30. Juli 2010, 12:25 Uhr
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Badr Mohammed (44) saß mit dem damaligen Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) bei der Islamkonferenz an einem Tisch. Die Begegnung mit Schäuble hat mit dazu beigetragen, dass Mohammed einen vielleicht ungewöhnlichen Schritt vor knapp einem Jahr vollzog. Er trat aus der SPD, die man gemeinhin für Einwandererfreundlich hält aus und in die CDU, der man eine gewisse kritische Haltung zu Einwanderern nachsagt, ein. Dieser Schritt war auch deshalb von besonderem Nachrichtenwert, weil er Bezirksverordneter in Tempelhof-Schöne-berg der SPD war und jetzt der CDU-Fraktion angehört. Dadurch sind beide Fraktionen mit jeweils 18 Mitgliedern gleich groß geworden. Die SPD war zuvor mit 19 Mandaten die stärkere Partei. Diese Verschiebung war aber politisch im Bezirk nicht ganz so dramatisch, weil es eine Zählgemeinschaft zwischen SPD und CDU gibt, von der man inzwischen allerdings kaum noch etwas merkt. In einem Gespräch mit paperpress am 29. Juli 2010 bedauerte Badr Mohammed, nicht schon früher in die CDU eingetreten zu sein. „Ich habe meine Zeit in der SPD verbraten“, schaut er rückwirkend auf die 18 Jahre seiner Mitgliedschaft zurück. Für ihn ist es heute eine große Ehre, Mitglied der CDU zu sein, in einer Partei, in der ihm die Parteiführung und die Basis zuhören. Für ihn ist die „Neue CDU“ unter Frank Henkel, Thomas Heilmann, Bernd Krömer und Burkhard Dregger die einzige Partei, die konkrete Vorstellungen zur Integrationspolitik hat.



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Der rechte Rand ist heimatlos

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 29. Juli 2010, 10:38 Uhr
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Nicht jeder ultra rechts denkende Mensch leugnet den Holocaust. Die Parteien, die bislang Teile des äußersten rechten Randes in der Gesellschaft bedienten, haben sich inzwischen fast selbst zerlegt. Für viele Konservative sind NPD und REP zu neonazistisch geprägt. Man sucht eine rechte Heimat, in der es um aktuelle Probleme geht, wie kriminelle Jugendliche mit Migrations-hintergrund und die Angst vor Überfremdung. Aussagen in dem Buch von Kirsten Heisig wie: „Bevor die Mütter (von Einwanderern, d.Red.) das letzte eigene Kind gebären, haben sie bereits Enkelkinder“ oder „Die deutschen Großstädte werden aufgrund der demografischen Entwicklung in wenigen Jahren mehrheitlich von den eingewanderten Menschen bevölkert sein“, lösen bei nicht wenigen geradezu Panik aus.



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Filz?

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 27. Juli 2010, 16:12 Uhr
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„Filz ist ein textiles Flächengebilde aus einem ungeordneten, nur schwer zu trennendem Fasergut“, erfährt man bei Wikipedia. Dem „Berliner Filz“ widmet Wikipedia ein eigenes Kapitel. „Der Berliner Filz (auch Berliner Sumpf) ist der Oberbegriff für eine Reihe von Skandalen und Affären im Land Berlin, die aus einer engen Verflechtung von Politik, Wirtschaft und Verwaltung entstanden sind. Er führte seit den 1970er Jahren immer wieder zu Rücktritten von Landespolitikern verschiedener Parteien. Die bekanntesten Fälle waren die Kreisel-Affäre, die Garski-Affäre, der Antes-Skandal und der Berliner Bankenskandal.“



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Nicht so überheblich, bitte!

geschrieben von: Redaktion am Montag, 26. Juli 2010, 14:52 Uhr
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Natürlich ist in Berlin alles viel größer, schöner, sicherer. Schließlich sind wir die Hauptstadt, und schließlich wurde hier die Love-Parade erfunden. Hier gibt es die größte Fanmeile des Universums, und selbst Barack Obama hat noch nie vor so vielen Menschen gesprochen wie damals an der Siegessäule in Berlin. Die Sicherheitsmaßnahmen sind zweifelsohne in Berlin hervorragend. Sie wurden aber noch nie auf eine harte Probe gestellt. Trotz Ausweichmöglichkeiten und zahllosen Zugängen, könnte auch bei uns ein friedliches Fest aus dem Ruder laufen. Wenn Hunderttausende dicht an dicht stehen, könnte ein Funke eine Katastrophe auslösen. Wenn – aus welchem Grunde auch immer – sich die Masse in Bewegung setzt – egal in wie viele Richtungen – werden diejenigen, die zu Boden gehen, überrollt. Es besteht kein Grund zur Überheblichkeit oder zu einem herablassenden Blick auf Duisburg. Tatsache ist, dass wir bisher in Berlin sehr viel Glück hatten.



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Geschäftsführergehälter

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 23. Juli 2010, 17:31 Uhr
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„Wie viel verdient der Geschäftsführer einer gemeinnützigen sozialen Organisation im PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Berlin?“ Nicht allein die Frage nach den Geschäftsführergehältern der gemeinnützigen Organisationen im Paritätischen Wohlfahrtsverband ist zu stellen, sondern auch die im Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg. Der Paritätische hat jetzt eine Studie vorgelegt, aus der Geschäftsführergehälter der Mitgliedsorganisationen hervorgehen. Die Diakonie sollte sich der Erhebung anschließen.



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Beiträge: Schläfst Du noch, oder träumst Du schon...

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:30 Uhr
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Über neue Filme zu berichten, ist nicht das Main-Business von paperpress. Es gibt natürlich Ausnahmen, vor allem, wenn Leonardo DiCaprio mitwirkt. Seit Titanic habe ich jeden Film von ihm gesehen, mit wachsender Begeisterung. Ein toller Schauspieler. Schon seinetwegen lohnt sich der Gang ins Kino. Ja, ins Kino, denn diesen Film muss man im Kino gesehen haben. Große Leinwand und eine noch größere Soundanlage, damit die Monumentalmusik von Hans Zimmer (Sherlock Holmes, Batman Begins, The Dark Knight) richtig zur Geltung kommt. Das erste, was ich nach den zweieinhalb Stunden unglaublichen Geschehens auf der Leinwand getan habe, war, bei Amazon die Filmmusik zu bestellen. Ab 30.7.2010 kann ich die CD erwarten, 17,99 Euro. Einen Tag früher kommt INCEPTION in die wohl temperierten Kinos. Vielleicht sollte sich die Deutsche Bahn von den Kinobetreibern mal ein paar Adressen von Klimaanlagenherstellern geben lassen.



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Schafft die Volksentscheide wieder ab!

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:28 Uhr
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Was haben uns die bisherigen Volksentscheide von Bayern über Berlin nach Hamburg bisher gezeigt? Sie sind ein Instrument der Bildungsbürger, derer, die sich auskennen, die die Zeit und das Wissen haben, sich damit zu beschäftigen, beispielsweise Rechtsanwälte, und Leute, die Geld haben bzw. Geld beschaffen können. Volksentscheide sind nichts für kleine Leute.



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