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Topic: Ausgabe Nr. 583 - November 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Albert Weingartner: Ich verlasse die FDP

geschrieben von: Redaktion am Montag, 06. September 2010, 15:58 Uhr
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"Nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschlossen, die Freie Demokratische Partei zu verlassen. Ich habe diesen Schritt heute dem Landes- und Fraktionsvorsitzenden mitgeteilt und die Aufnahme in die CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin beantragt.



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Weiterer Mandatsträger verlässt FDP

geschrieben von: Redaktion am Montag, 06. September 2010, 12:58 Uhr
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Nachdem letzte Woche drei Bezirksverordnete aus Tempelhof-Schönenberg die Partei und Fraktion der FDP verlassen haben, folgt heute der nächste. Albert Weingartner (Foto), Mitglied der FDP-Fraktion des Abgeordnetenhauses von Berlin, hat heute seinen Austritt aus der Fraktion und Partei erklärt. Das bestätigte uns Herr Weingartner auf Nachfrage.



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Welcome back, Mr. Monk

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 05. September 2010, 17:38 Uhr
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Der 5. September war ein guter Tag. Nach zehn Wochen lief endlich die letzte Folge der grauenvollsten Sendung, die das Deutsche Fernsehen zu bieten hat. „Immer wieder sonntags“, ARD, 10.00 bis 11.30 Uhr. Um die „Sendung mit der Maus“ nicht zu verpassen, schaltet man seinen Fernseher natürlich immer etwas früher ein. Allein aber die letzten Minuten dieser sonntäglichen Mischung aus „Musikantenstadl“, „Hitparade der Volksmusik“ und „Spiel mir das Lied vom Tod“ sind unerträglich. Präsentiert wird dieses Live-Ereignis aus dem Europa-Park Rust von Stefan Mross, der schon Musikantenstadl-Urvater Karl Moik ob seines Trompetenspiels in Tränen ausbrechen ließ. Bis heute weiß man nicht genau, ob aus Begeisterung oder Entsetzen. Immerhin darf Max Sommerhalder, Professor an der Hochschule für Musik Detmold, Mross einen „stümperhaften Trompeter” nennen. Seine Technik wirke „feld-, wald- und wiesenmäßig”; er sei gene-rell nicht fähig, eine hochwertige CD zu produzieren.“ (Quelle: Wikipedia). Und ähnlich sind seine Moderationsversuche. Unglaublich, wie die ARD an einem derart untalentierten Mann festhalten und ihm wochenlang den besten Sendeplatz am Vormittag geben kann.



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Grüne Politik für 2011 - 2016

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 05. September 2010, 11:07 Uhr
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Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat sich auf einer Sommerklausur Gedanken über ihre zu-künftige Politik gemacht. Wenn alles so läuft, wie man sich das vorstellt, werden die Grünen ab Herbst 2011 in Berlin die Möglichkeit haben, ihre Vorstellungen umzusetzen. In einer Koalition wird das nie zu einhundert Prozent gelingen. Der Durchsetzungsfaktor hängt von der eigenen Stärke ab, und die ist ja gegenwärtig recht groß.



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Treberhilfe sucht neue Mitarbeiter/innen

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 04. September 2010, 13:09 Uhr
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Die Treberhilfe sucht neue Mitarbeiter. 26 haben in den letzten Tagen gekündigt, teilte uns auf Anfrage die Medienreferentin der Treberhilfe, Juliane Friese, mit. Dafür können sofort neue eingestellt werden. Infos unter: www.treberhilfe.de



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Der Supergeschäftsführer

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 04. September 2010, 12:22 Uhr
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Er verdient unseren höchsten Respekt. Thomas Dane (Foto), kaufmännisches Vorstandsmitglied des Diakonischen Werks Berlin Brandenburg schlesische Oberlausitz. Gemeinsam mit Kirchenrätin Susanne Kahl-Passoth, Direktorin des DW und Vorsitzende des Zweipersonen Vorstandes, leitet er einen Verband mit 435 Mitgliedern, 1.470 stationären, halboffenen und offenen Einrichtungen, in denen 52.000 hauptamtliche und zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sind. (Quelle: www.diakonie-portal.de).



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"Richtigstellung" zum Beitrag "Treberhilfe als Hörspiel" vom 29.8.2010

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 03. September 2010, 13:20 Uhr
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Der Autor des am 23.8.2010 im Deutschlandradio Kultur gesendeten Beitrages „Dienstmaserati und Traumrendite – Vom neuen Profitstreben in der Sozialarbeit“, Peter Kessen, hat uns um folgende „Richtigstellung“ gebeten.




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Senat 2011

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 03. September 2010, 09:56 Uhr
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Nichts macht Journalisten mehr Spaß, als zu spekulieren. Der Berliner Kurier hat am 31. August 2010 eine mögliche Senatsmannschaft vorgestellt, sollten die Grünen im nächsten Jahr die Wahl gewinnen und die SPD als Juniorpartner mitspielen dürfen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die SPD diese Rolle annehmen würde. Falls doch, wird Klaus Wowereit auf keinen Fall mitmachen und den Senat verlassen. Als Senator „unter“ Renate Künast würde Wowereit nie arbeiten.



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Die Grünen können es nicht lassen:

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 03. September 2010, 08:30 Uhr
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Immer wieder Stimmungsmache gegen das Schöneberger Gasometergelände. In der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg am 1. September 2010, versuchte die Fraktion der Grünen erneut, Stimmung gegen das Schöneberger Gasometergelände zu machen. Vom Bezirksamt fordern die Grünen die „Offenlegung des Antwortschreibens der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zur Rechtsprüfung des B-Plan-Verfahrens 7-29.“



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Tempelhof-Schöneberger FDP-Fraktion vor Auflösung

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 24. August 2010, 18:32 Uhr
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Die Gerüchte um die bevorstehende Auflösung der FDP-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg haben sich am gestrigen Montag und heute verdichtet. Der Fraktion gehören (noch) vier Mitglieder an: die 33-jährige Juristin und Fraktionsvorsitzende Monika Schuch, der 61-jähriger Reha-Berater und stellvertretender Fraktionsvorsitzender Jörg Hackenberger, der 36-jährige Politologe und Fraktionsgeschäftsführer Malte Priesmeyer und die 49-jährige Dipl.-Bauingenieurin Gönül Glowinski. Weder offiziell bestätigt noch dementiert wird, dass alle vier der Bezirksverordnetenversammlung erhalten bleiben werden, entweder fraktionslos oder als Mitglieder anderer Fraktionen. Im Laufe dieser Woche ist mit einer Stellungnahme zu rechnen. Eines scheint jedoch heute schon sicher zu sein, ein Jahr vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen wird es in Tempelhof-Schöneberg keine FDP-Fraktion mehr geben.



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