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Topic: Ausgabe Nr. 585 - Januar 2021

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Kaum zu glauben

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 18. November 2010, 15:32 Uhr
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Seit geraumer Zeit hat man bei seinen Wanderungen durch den Berliner Blätterwald den Eindruck, als habe sich die Journaille auf Klaus Wowereit eingeschossen. Egal, ob er FÜR oder GEGEN etwas ist, nie kann er es den Medien recht machen. Und von seiner neuen grünen Herausforderin wird er dazu noch zum Arbeiten aufgefordert. Vermutlich hat Frau Künast so keine rechte Vorstellung davon, wie der Terminkalender eines Stadtoberhauptes aussieht. Wahrgenommen werden die Veranstaltungen, zu denen Klaus Wowereit pflichtgemäß zu gehen hat, wehe ihm, wenn er bei der Bambiverleihung fehlen würde. Dass vor diesen bunten Abend“-vergnügungen“ häufig ein 12-Stunden-Arbeitstag mit Sitzungen, Besuchen, Empfangen von Gästen etc. liegt, wird kaum zur Kenntnis genommen.



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Es hätte ein schöner Abend werden können

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 18. November 2010, 12:47 Uhr
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Die Tagesordnung der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg war am 17. November 2010 äußerst dünn, nur zwei Seiten. Die meisten Tagesordnungspunkte gingen ohnehin auf der Konsensliste unter. So hätte um 19.00 Uhr, zwei Stunden nach Beginn der Sitzung, alles besprochen sein können. Rüdiger Jakesch, ehemaliger Bürgermeister von Schöneberg und stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins für den Schöneberger Weinberg, hatte im Casino des Rathauses 18 Flaschen des Schöneberger-Nahe Freundes* deponiert. Die jährliche Weinprobe des Schöneberger Eigengewächses sollte zum zentralen Tagesordnungspunkt nach der Sitzung werden. Aber, wie das so ist, Politiker sind unberechenbar.



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Bluhm bietet aktive Unterstützung bei Trägerwechsel an

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 16. November 2010, 14:16 Uhr
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Es ist an der Zeit, juristisch klären zu lassen, ob es strafbar ist, dass sich Senatorin Carola Bluhm (Linke) aktiv daran beteiligt, dass Mitarbeiter/innen der Treberhilfe zu einem anderen Träger wechseln. Aus den Antworten einer Mündlichen Anfrage der SPD-Abgeordneten Ülker Radziwill an Carola Bluhm geht diese aktive Unterstützung bei einem möglichen Trägerwechsel hervor. Verletzt Bluhm ihre Neutralitätspflicht? Bluhm weist darauf hin, dass man für die „zu-wendungsfinanzierte Arbeit Vertrauen braucht“. Sie begründet jedoch nicht ihr Misstrauen. Bis heute liegt der Prüfbericht ihrer Senatsverwaltung nicht vor, bis heute sind die Ermittlungen gegen Harald Ehlert und die Treberhilfe nicht abgeschlossen. Woraus sich das Misstrauen von Frau Bluhm speist, bleibt im Dunkeln. Dafür verunsichert sie aber ständig die Mitarbeiter/innen der Treberhilfe und versetzt sie in Jobangst. 18 Mitarbeiter/innen der Treberhilfe sind im Zuwendungsbereich tätig. Sechs davon sollen in einem Schreiben an die Senatorin ihre Bereitschaft bekundet haben, ihre Arbeit bei einem anderen Träger fortsetzen zu wollen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir dies für diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zu einem neuen Träger wechseln wollen, hin bekommen werden.“ Aktiver kann man sich in die Autonomie von freien Trägern nicht einmischen. Frau Bluhm erwähnt zwar, dass, ohne die Zahl 12 zu nennen, die anderen Beschäftigten erklärt haben, bei der Treberhilfe bleiben zu wollen, behauptet aber, dass diese gar nicht alle im Zuwendungsbereich arbeiten, was von der Treberhilfe als unwahr bezeichnet wird. „Für den strukturellen Rahmen, die präzise Abrechnung und Verwendung der Mittel werden über die Zuwendung neben den Stellen für Sozialarbeiter ebenfalls anteilig Leitungs- und Verwaltungsstellen finanziert. Mit der Streichung der Mittel fallen also nicht nur Sozialarbei-terstellen weg. Alle Mitarbeiter, die den Brief an die Senatorin unterschrieben haben, sind selbst-verständlich im zuwendungsfinanzierten Bereich tätig. Fällt die Finanzierung weg, kann eine Weiterbeschäftigung bei der Treberhilfe Berlin zum jetzigen Zeitpunkt nicht garantiert werden.“, so Frank Biskup, Geschäftsführer der Treberhilfe Berlin, gegenüber paperpress.



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Ich will Gesang, will Spiel und Tanz - Klaus Hoffmann im Friedrichstadtpalast

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 16. November 2010, 08:57 Uhr
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Wenn man acht Monate lang in seinem Termin-Fach die Eintrittskarten für ein Konzert aufbe-wahrt, freut man sich, sie endlich entnehmen, einstecken und am Eingang des Friedrichstadtpalastes vorzeigen zu können. Bis auf ganz wenige Plätze im oberen Teil des Saals ist er sehr gut gefüllt, an diesem 15. November 2010, an dem sich Hertha, was beim Konzert nicht unerwähnt blieb, wieder an die Tabellenspitze geschossen hat. Die Tabellenspitze der Charts wird Klaus Hoffmann leider nie erreichen, dazu sind seine Lieder nicht banal genug, aber Platz 34 mit dem neuen Album „Das süße Leben“ ist immerhin ein toller Erfolg.



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Mehr als "nur" Rock'n'Roll

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 14. November 2010, 13:12 Uhr
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Christian, Basti, Anke, Peter, Sven, Akü, Matze, Buddy, Jörn, Schotte und Andie. Diese zehn Herren und eine Dame sind die Rock-Ini Tempelhof. Seit 1984 veranstaltet die Rock-Ini, deren Mitglieder im Laufe der Jahre wechselten, den Rocktreff, ein bis weit über die Grenzen des Bezirks und der Stadt hinaus bekanntes Amateurbandfestival, das im nächsten Jahr am 24., 25. und 26. Juni 2011 zum 28sten Male im Fußballstadion des Volksparks Mariendorf stattfinden wird.



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Kita-Eigenbetriebe keineswegs am Ende

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 14. November 2010, 11:36 Uhr
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Die Berliner Morgenpost berichtete am 11.11.2010, dass sich die städtischen Kindertagesstätten in einer finanziellen Notlage befänden. Ein Beschluss des Senats, den Eigenbetrieben 4,6 Millionen Euro zu überweisen, um die Defizite abzufedern, wurde vorerst vom Hauptausschuss verschoben, weil noch Klärungsbedarf über die Höhe und Verteilung bestünde. Dass es Geld für die Eigenbetriebe geben wird, ist allerdings unbestritten, denn die finanzielle Notlage ergibt sich vor allem daraus, dass seit Jahresbeginn die Erzieher/innen wieder ihr volles Gehalt erhalten. Sechs Jahre lang bekamen sie zwischen acht und zwölf Prozent weniger.



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Spitzenkandidat Henkel

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 14. November 2010, 09:08 Uhr
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Freitag, 12. November 2010, 16.05 Uhr. Eine E-Mail von CDU-Landesgeschäftsführer Dirk Reitze erreicht die Empfänger. Im Betreff steht: „Frank Henkel zum Spitzenkandidaten nomi-niert“. Habe ich etwas verpasst? Ich lese weiter: „Mit einem überragenden Ergebnis von 99 Prozent wurde der Landes- und Fraktionsvorsitzende der Berliner CDU, Frank Henkel, am vergangenen Mittwoch (Anm.d.Red.; also schon am 10.11.2010) zum Spitzenkandidaten nominiert.“ Meine Verwunderung steigt an. Hat die RBB-Abendschau, auf die man sich bei aktuellen Informationen immer verlassen kann, diesen sensationellen Vorgang verpennt? „Getreu dem in der Berliner Landespolitik momentan sehr beliebten Motto ‚Eine(r) für alle, alle für eine(n)’ (Anm.d.Red.: Das ist also die gegenderte Musketier-, pardon CDU-Parole) stimmten 97 der 98 Delegierten für Henkel“, heißt es weiter im ersten Absatz der Meldung. „Henkel bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen und lobte die Geschlossenheit, die sich in diesem Ergebnis widerspiegle.“




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Staatsbesuch am Gasometer

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 12. November 2010, 11:42 Uhr
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Natürlich kam der Minister für Wissenschaft und Technologie der Volksrepublik China, Dr. Wan Gang, nicht auf einem Moped zum EUREF-Campus auf dem Gasometergelände in Schöneberg, sondern mit der üblichen Kolonne schwarzer Limousinen, eingerahmt von Polizeifahrzeugen. Aber, am Gasometer befindet sich das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) mit seinem Fuhrpark bestehend aus Elektroautos oder Pedelecs oder eben diesen schnittigen Mopeds. Und der Minister aus dem großen Reich der Mitte hatte viel Spaß daran, bei seinem Besuch auch die kleinsten Fahrzeuge auszuprobieren, wie beispielsweise diesen MINI.



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Rainer Brüderle: "Es gibt keinen Navi für die Fahrt ins regenerative System"

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 10. November 2010, 11:14 Uhr
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Rund 100 Persönlichkeiten aus der Energiewirtschaft, von Universitäten und Forschungsinstitu-ten, Verkehrsunternehmen, Banken und Investoren, Unternehmens- und Rechtsberatungen, IT-Unternehmen, sowie aus Politik und Medien, nahmen am Montag, dem 8. November 2010, am EUREF-Energiedialog zum Thema „Erneuerbare Energien“ auf dem Gelände des Schöneberger Gasometers teil. Hier traf sich die geballte Fachkompetenz, um ein Thema zu diskutieren, das in vielerlei Hinsicht die Welt verändern wird. Sehr deutlich wurde, dass man die Bevölkerung bei der Entwicklung mit auf den Weg nehmen muss. Immer kritischer beäugen die Menschen alles, was mit Energie und Verkehr zu tun hat. Die anhaltenden Proteste in Stuttgart und die letzten Tage rund um Gorleben sprechen eine deutliche Sprache.



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Betr.: Renate Künast

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 09. November 2010, 16:26 Uhr
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Ein Leserbrief: Sehr geehrter Herr Koch, ihre Beiträge im paperpress haben schon seit langem den Anspruch verloren, eine gewisse Neutralität zu wahren. Sie unterscheiden grundsätzlich nicht zwischen Berichterstattung und Kommentierung. Es gibt nur eine richtige Sicht der Dinge, und das ist ihre. Da darf alles vermischt werden und es auch mal die pure Hofberichterstattung für Kochs Lieblinge sein.




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