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Topic: Ausgabe Nr. 586 - Februar 2021

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Home-Office falsch verstanden

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 04. Februar 2021, 05:29 Uhr
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Technisch möglich ist folgendes: Die Nummer eines Bürotelefons kann umgeleitet werden auf den Telefonanschluss im Home-Office. Alternativ kann vom privaten Anschluss der dienstliche Anrufbeantworter abgehört werden, was mehrfach am Tag geschehen sollte. Dienstliche E-Mails können vom privaten Computer zu Hause abgerufen werden. Wenn all das möglich ist, warum macht man es dann nicht? Warum bekommt man Mails wie diese: „Aufgrund der aktuellen Infektionslage ist der Dienstbetrieb bis auf Weiteres auf das Notwendigste eingeschränkt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Ihr Anliegen derzeit nur verzögert bearbeitet werden kann.“





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Mitmachen beim Spielfest

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 03. Februar 2021, 05:34 Uhr
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In diesen Zeiten kommt es auf Perspektiven an. Das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg und der gemeinnützige Verein CPYE e.V. planen deshalb, am 19. und 20. Juni 2021, jeweils von 12:00 bis 18:00 Uhr, ihr traditionelles Spielfest im Volkspark Mariendorf durchzuführen und suchen dafür Mitmacher und Unterstützer.





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Fakten statt Propaganda

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 02. Februar 2021, 07:13 Uhr
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Der Gasometer ist ein sichtbarer und damit prägen-der Bestandteil der Roten Insel in Schöneberg, die, wie wir wissen, nicht von Wasser, sondern von drei Bahntrassen umgeben ist. Den Süden der Roten Insel bildet ein weiteres Dreieck begrenzt vom Sachsendamm sowie der Ebers-, Torgauer- und Cheruskerstraße. Und auf diesem 5,5 ha großen Areal entsteht seit 2008 der EUREF-Campus. Alle Altbauten sind saniert, neue sind entstanden, es fehlt nur noch der Ausbau des Gasometers.





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Öffnet endlich wieder die Frisörläden

geschrieben von: Redaktion am Montag, 01. Februar 2021, 07:46 Uhr
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Nur noch im Bezirk Mitte liegt die 7-Tage-Inzidenz über 100. Berlinweit am 31.01. bei 83,8, eine Veränderung um Minus 25 Prozent. Vor zwei Wochen lagen wir bei knapp 200. Ohne Frage sind diese Werte ein Erfolg des Lockdowns, der dennoch überrascht. Der Verkehrs fließt, der ÖPNV wird hinreichend genutzt. Wer dann und wann unterwegs ist, fragt sich, Lockdown? was ist das?





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Gewerkschaft spielt Rechnungshof

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 31. Dezember 2010, 09:19 Uhr
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Scharfe Kritik vom Paritätischen Wohlfahrtsverband.
Zum Jahresende beglückt uns ein Sekretär der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di mit der Erkenntnis, dass das Land Berlin den freien Trägern der Sozialarbeit zu viel Geld bezahle. In ei-nem Beitrag der Berliner Morgenpost vom 30.12.2010 erklärt Stefan Thyroke, dass er die Bilanzen zahlreicher Sozialunternehmen „studiert und bei vielen enorme Profite mit zweistelligen Renditen festgestellt“ hat. „Die Treberhilfe ist kein Einzelfall“, sagt Thyroke der Berliner Morgenpost. Um das zu wissen, muss man keine Bilanzen studieren. Die entscheidende Frage ist eine ganz andere, nämlich was machen die gemeinnützigen Sozialunternehmen mit den Überschüssen?



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Schaufelentwarnung

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 29. Dezember 2010, 13:15 Uhr
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Vielen Dank für die vielen Zuschriften zum Thema Schnee. Vor allem Dank an einen Freund von mir, der – Sie werden es nicht glauben – losgefahren ist und mir eine Schaufel vorbeigebracht hat. Für 20 Euro erworben bei Possling, Harlemer Straße 57 in Britz. Und – es sind noch rund 20 vorhanden. Danke. Jetzt ziehe ich mir eine warme Jacke an und schaufele meinen Balkon frei.



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Kita-Nulltarif

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 29. Dezember 2010, 12:47 Uhr
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Nicht alle halten es für angemessen, dass ein Kita-Platz – abgesehen von den Kosten für das Essen – ab 2011 in Berlin zum Nulltarif zu bekommen ist, und zwar für volle drei Jahre. Stufenweise wurde diese Regelung eingeführt. Viele meinen, dass man doch hätte eine Gebühr nehmen und damit die Betreuung verbessern sollen. Aus Baden-Württemberg, jenem Bundesland, das seinen Hauptstadt-Bahnhof versenken will, wird den Berlinern Luxus bei der Tagesbetreuung von Kindern vorgeworfen. Darauf hat, wie wir meinen, Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD), entsprechend scharf reagiert und darauf hingewiesen, wo die Prioritäten in Berlin liegen.



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Schnee müsste verboten werden...

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 29. Dezember 2010, 09:57 Uhr
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…jedenfalls in einer Großstadt wie Berlin. Auf dem flachen Lande und in den Bergen ist die weiße Pracht sehr schön, aber doch nicht auf unseren Bürgersteigen und Straßen, die wir ständig benötigen, um von A nach B zu kommen. Völlig überraschend und fast einen Monat vor dem kalendarischen Winteranfang deckte uns schon der Schnee ein. Seit einem Monat geht das nun schon so. Immer neuer Schnee macht die Wegräumarbeit des Vortages zunichte. Wer im Haus ganz oben wohnt und einen Balkon ohne Dach hat, kann nachmessen, wie viel Neuschnee gerade wieder gefallen ist. Um nicht zu riskieren, dass der Balkon aufgrund der Schneemassen vielleicht noch dem Nachbarn eine Etage tiefer auf die Satellitenschüssel stürzt, bemüht man sich um Beseitigung des weißen Eispulvers.



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Biskup macht weiter, aber nicht bei der Treberhilfe.

geschrieben von: Redaktion am Montag, 27. Dezember 2010, 22:25 Uhr
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Bis zum 20. April dieses Jahres verlief das Leben des 57-jährigen Vorruheständlers Frank Biskup eher beschaulich und unspektakulär. Manchmal vielleicht ein wenig zu ruhig. Das änderte sich, als er gefragt wurde, ob er in den Aufsichtsrat der Treberhilfe gGmbH gehen wolle. Diese und den Gründer der Treberhilfe, Harald Ehlert, kannte Biskup bis dahin nur aus der Presse. Und die Medien berichteten zu der Zeit fast täglich über die hinlänglich bekannten Vorgänge bei der Treberhilfe, die unter dem Stichwort „Maserati-Affäre“ europaweit bekannt wurden. Gemeinsam mit den anderen Aufsichtsratsmitgliedern erlebte er, wie ein Geschäftsführer nach dem anderen scheiterte. Zwei wurden sogar fristlos entlassen und erhielten Hausverbot für die Räume der Treberhilfe. Ein weiterer hörte von selbst auf, als er merkte, dass der Job zu Lasten seiner Gesundheit geht. Und als zum vierten Male innerhalb von vier Monaten ein neuer Geschäftsführer gesucht wurde, glaubte Biskup, er könne sich die Arbeitsbelastung antun. Am 4. Juli 2010 wurde Frank Biskup Geschäftsführer Nr. 4, eigentlich sogar Nr. 5, wenn man Harald Ehlert hinzurechnet.



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Renate Künast: "Ich schimpfe nicht, ich stelle nur fest."

geschrieben von: Redaktion am Montag, 27. Dezember 2010, 09:20 Uhr
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In einem ausführlichen Interview, das die Berliner Morgenpost mit der Kandidatin der Grünen für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin, Renate Künast, führte, widersprach sie der Aussage, „immer so auf Wowereit“ zu schimpfen. In dem heute veröffentlichten Interview sagte sie: „Ich schimpfe nicht, ist stelle nur fest“, und schob hinterher: „Berlin hat einen Nicht-Regierenden Bürgermeister“.



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