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Topic: Ausgabe Nr. 522 - Oktober 2015

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Politikerinnen zu Besuch bei den Jüngsten

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 20. Oktober 2015, 10:09 Uhr
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Am 12. Oktober 2015 besuchte die Abgeordnete Dr. Ina Czyborra (SPD) im Rahmen ihres Stadtteiltages in Zehlendorf die Kita Brittendorfer Weg. Und sie brachte einen weiteren prominenten Gast mit – Sandra Scheeres (SPD), Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft. Beide Politikerinnen wollten sich vor Ort einen Einblick von der pädagogischen Arbeit mit den jüngsten Kita-Kindern machen. Die Kita Brittendorfer Weg gehört zum Kita-Eigenbetrieb Süd-West. Insgesamt betreibt der Eigenbetrieb 37 Kitas in den Bezirken Tempelhof-Schöneberg und Steglitz-Zehlendorf. Rund 4700 Plätze für Kinder gibt es, die von ca. 900 Beschäftigten betreut werden.




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Staatliche Neutralität - Frag doch mal die Mitglieder...

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 18. Oktober 2015, 12:54 Uhr
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Die SPD-Mitglieder dürfen mal wieder abstimmen. Diesmal geht es nicht um Personen, sondern um Sachthemen. Der Wahlkampf hat begonnen - war er jemals beendet? Zu zwölf Themenfelder dürfen sich die Mitglieder äußern. Und, im Gegensatz zur CDU, sind die Antwortmöglichkeiten auf einem klaren Ja oder Nein beschränkt, wobei man sich natürlich auch enthalten kann. Als Nichtmitglied nehme ich mir mal die Freiheit, auf die Fragen aus meiner Sicht zu antworten.




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Stromverbrauch sinkt nicht weiter

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 18. Oktober 2015, 09:03 Uhr
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Thomas Schäfer, Chef der Stromnetz Berlin GmbH, teilte bei einem Pressegespräch am 15. Oktober mit, dass der Stromverbrauch in Berlin nicht weiter sinke. Das läge vermutlich an der immer mehr wachsenden Stadt, so Schäfer. Noch am 23. März meldeten wir nach einer Pressekonferenz an diesem Tage: „4,8 Prozent weniger Strom wurde 2014 im Vergleich zum Vorjahr verbraucht. Das schlägt sich auch im Ergebnis der Stromnetz Berlin GmbH nieder, die zwar keinen Strom verkauft, ihn aber durch ihre Netze zum Kunden leitet.“




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Teltow-Schüler bedankten sich bei ERUREF

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 17. Oktober 2015, 14:31 Uhr
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Zwischen Mai 2014 und Juni 2015 waren 30 Schüle-rinnen und Schüler der Teltow-Grundschule zu Gast auf dem EUREF-Campus und erlebten den Bau des Hauses 14 von der Grundsteinlegung über das Richt-fest bis zur Fertigstellung mit. Über die vier Besuche haben die Kinder genau Protokoll geführt und dieses, angereichert mit Fotos und Zeichnungen zu einem Baubuch gebunden. Die Übergabe an EUREF-Chef Reinhard Müller erfolgte am Vormittag des 14. Oktober im Rahmen einer kleinen Feier im Schulgebäude, das gegenüber vom EUREF-Campus liegt. Schulleiterin Erdmute Schendel begrüßte das Ehepaar Maria und Reinhard Müller, Bauleiter Steffen Burggraf sowie Kristian Herrler und Katrin Hafner von der aus-führenden Baufirma Wolff & Müller.




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Es summt im Berliner Stromnetz

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 17. Oktober 2015, 11:14 Uhr
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Bienen sind vom Aussterben bedroht. Ein Alarmzeichen, denn 80 Prozent unserer Natur- und Wildpflanzen sind auf die Bestäubung durch die Bienen angewiesen. Ein guter Grund also, sie bewusst an Orten anzusiedeln, an denen sie ungestört ihrer Haupttätigkeit, dem Sammeln von Pollen und Nektar, nachkommen können.




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openCisco

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 17. Oktober 2015, 09:06 Uhr
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Das muss man den Amerikanern lassen, wenn sie etwas präsentieren, dann ist das Hollywoodreif. Bei der Eröffnung von „openBerlin“ in einem dieser wunderschönen alten roten Backsteingebäude auf dem EUREF-Campus ließen es die Cisco-Manager richtig krachen. Im Gasometer fand die Eröffnungsveranstaltung statt. Große Bühne und vor allem viel Licht. Dr. Bernd Heinrichs, der Chef des „Innovation Center openBerlin“ begrüßte Mitarbeiter, Partner und Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Industrie. Abgesehen vom Regierenden Bürgermeister, dem natürlich schon aus repräsentativen Gründen ein Rednerpult zusteht, durchschritten die anderen Referenten die Bühne von links nach rechts und zurück. Dadurch entsteht immer Bewegung, es wird nicht langweilig, auch wenn die Vorträge noch so speziell sind. Lästige Zettel muss man auch nicht zwingend mit sich herumtragen, dafür stehen zwei Monitore auf der Bühne. Eine Live-Schaltung nach Brasilien gehörte natürlich auch zum Programm.




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Türen stehen für alle offen - Jugendberufsagenturern in Berlin eröffnet

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 16. Oktober 2015, 10:41 Uhr
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Der 15. Oktober 2015 ist, wenn alles so abläuft wie geplant, ein wichtiger Tag für Jugendliche. „Niemand soll mehr an der Schwelle von der Schule in den Beruf stolpern, niemand soll mehr straucheln und erleben müssen, wie schwer es dann ist, wieder auf die Beine zu kommen.“ Dieses Versprechen gab Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles zur Eröffnung der Jugendberufsagentur in Tempelhof-Schöneberg ab. Die Frage „Schule und was dann?“ könnte sich damit erledigen.




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Es muss etwas geschehen, aber was?

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 11. Oktober 2015, 09:17 Uhr
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Natürlich kann es nicht ewig so weitergehen. Wie würde die Welt ausschauen, wenn alle Krisengebiete entvölkert sind und nur noch die IS-Krieger dort übrig blieben? Natürlich aber schafft Deutschland den gegenwärtigen Ansturm, organisatorisch und finanziell. Am Waffenhandel haben wir so viel verdient, dass wir auch die Folgen daraus bezahlen können. Dennoch, irgendwann werden alle freien Flächen belegt sein, und im bevölkerungsarmen Mecklenburg-Vorpommern New Syria entstehen zu lassen, ist vielleicht auch nicht die Lösung.




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Neues Programm des Tempelhofer Forums

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 10. Oktober 2015, 15:27 Uhr
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Umgang mit traumatisierten Flüchtlingskindern
Erste Hilfe am KIND-Kurs
Ausbildung zum pädagogischen Märchenerzähler

Der Umgang mit traumatisierten Flüchtlingskindern in Kindertageseinrichtungen und der Tagespflege ist ein aktuelles Thema. Damit beschäftigt sich die sozialpädagogische Fortbildungsstätte „Tempelhofer Forum“ in einem Seminar am 12. Dezember 2015 und weiteren im kommenden Jahr.




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Berlin for ever - Erster Berliner Rathaus Dialog

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 07. Oktober 2015, 09:19 Uhr
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Heute vor 66 Jahren wurde die DDR gegründet. Sicherlich gibt es noch einige, die das in ihrem Keller wehmütig feiern. Der Staat der Arbeiter und Bauern ist gerade mal 40 Jahre alt geworden, vier Tage vor seinem 41sten hörte er auf zu existieren. Das ganze Land war der Bundesrepublik Deutschland beigetreten. Daran wurden wir in den letzten Tagen immer wieder erinnert, denn das ist nun auch schon wieder 25 Jahre her. Berlin, jedenfalls der Ostteil, wurde zur Hauptstadt der DDR erklärt, während der größere Westteil als „besondere politische Einheit“ galt. Die Regierung saß in Bonn am Rhein und die Westberliner genossen ein hochsubventioniertes Leben in einer Stadt, in der es nur eine Himmelsrichtung gab, nämlich Osten. Das Berliner, oder auch Rote Rathaus, war der Sitz des Ostberliner Magistrats und ist nun wieder das Rathaus aller Berliner. Für die West-berliner war das Rathaus Schöneberg ihre Regierungszentrale, vor der Kennedy seinen berühmten Satz sprach, die Britische Königin winkte und Jubel-perser auf Demonstranten einschlugen.




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