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Topic: Ausgabe Nr. 595 - November 2021

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Pankow ist nicht Thüringen

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 06. November 2021, 08:38 Uhr
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Die Wahl des Pankower Bezirksbürgermeisters Sören Benn (Linke) am 4. November 2021 mit der des Thüringer Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich (FDP) am 5. Februar 2020 zu vergleichen, hinkt. Bei Kemmerich war eindeutig, dass er mit Stimmen der AfD gewählt wurde, bei Benn gilt: kann sein, muss nicht sein.




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Grüne sind unzufrieden

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 05. November 2021, 06:59 Uhr
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Dass Koalitionsverhandlungen stattfinden, bekommt fast niemand mit. Es drang kaum etwas nach draußen. Bis jetzt. Die Grünen sind unzufrieden, melden verschiedene Medien und berufen sich auf Verhandlungsteilnehmende. Die Grünen müssen Alarm schlagen, um schon mal anzukündigen, dass nicht alles erreichbar sein wird, was wünschenswert und sinnvoll wäre. Die Grünen haben ihre eigene Jugendorganisation im Nacken, ganz abgesehen von Greta, Luisa und Carla, die starken Frauen noch stärkerer Organisationen. Und dann läuft auch noch bis zum 12. November die UN-Klimakonferenz in Glasgow. Da reduziert sich die Berichterstattung inzwischen auf nachhaltige Produkte in der Modeindustrie. Und wenn Paul McCartneys Tochter Stella zu einer Ausstellung einlädt, sind Leonardo Di-Caprio und Prinz Charles nicht weit.




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Ramona, zum Abschied sag ich dir goodbey

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 04. November 2021, 04:35 Uhr
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Ramona, 20 Jahr‘ gehn doch so schnell vorbei
Verzag' nicht und frag' nicht
Denn in Gedanken bin ich bei dir
Bei Tag bringt die Sonne
Bei Nacht der Mond die Grüße von mir
Ramona, denk' jeden Tag einmal daran
Ramona, dass nichts vergeht, was so begann…

Ein Abschiedslied für Berlins scheidende Wirtschaftssenatorin und Bürgermeisterin Ramona Pop, im Original von den Blue Diamonds gesungen.




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Hört das denn nie auf?

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 03. November 2021, 08:07 Uhr
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Seit sich 2018 Angela Merkel entschlossen hat, den Parteivorsitz abzugeben, erleben wir ein Dauer-Casting bei der CDU. Der Unterhaltungswert ist unter Null gesunken. Merkels Nachfolgerin Annegret Kramp-Karrenbauer ist grandios gescheitert, auch weil zu viele NRW-Männer mit den Dolchen im Gewande hinter ihr standen. Sie hatte keine Chance.




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Haben die Grünen ein intellektuelles Problem?

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 29. September 2011, 07:41 Uhr
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Wir sind zwar kein Meinungsforschungsinstitut, haben heute früh aber dennoch eine Umfrage gemacht. Nicht repräsentativ. Nur fünf Personen wurden befragt. Das heißt, wir haben ihnen die folgenden vier Sätze vorgelesen und gefragt, was daraus folgt.



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Herzlichen Glückwunsch, Nero

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 28. September 2011, 08:15 Uhr
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Das Urgestein der Radiounterhaltung, Nero Brandenburg, wird heute 70 Jahre alt. Mensch, Nero, dass wir das noch erleben dürfen. Herzlichen Glückwunsch, allet Jute, wie Du sagen würdest. Aus Plauen erhielten wir von Herbert Titschkus und Frau eine E-Mail zum Ehrentag von Nero Brandenburg, die wir gern veröffentlichen: „Durch Zufall habe ich Ihren Beitrag gelesen, der sich auf Nero Brandenburg bezieht. Ich bin ihm zwar persönlich noch nie begegnet, aber ich habe seit vielen Jahren eine gute Verbindung über e-mail zu ihm, die man schon fast familiär bezeichnen kann. Ich habe mich sehr über seinen Aufbruch zu neuen Ufern in der Rundfunkbranche gefreut. Da hat er eine gute Entscheidung getroffen. Der deutsche Schlager ist nicht kleinzukriegen, ob das in das Konzept von RBB passt oder nicht. Gerade die Deutsche Schlagerparade hat ja in den Zeiten des Kalten Krieges gerade auch von Berlin aus viel zur Annäherung zwischen DDR-Bürgern und den BRD-Bürgern beigetragen. Die Musik macht nicht an den Grenzen halt, auch nicht an den künstlich geschaffenen Grenzen. Nero hat sich dadurch bleibende Verdienste erworben. Es ist wirklich schade, dass man das nicht zu würdigen weiß. Nun gut, wir wünschen ihm und seiner Frau einen wunderbaren Urlaub in Ägypten (bis Ende Oktober 2011), damit er ausgeruht wieder vor dem Mikrofon von Radio B2 die Hörer erfreuen kann, so wie es früher war. Wenn man die Goldene Henne 2011 morgen (28.9.2011) verleiht, wird kaum jemand von ihm Notiz nehmen. Und das ist wirklich schade. Gerade er hätte diese Auszeichnung verdient.“ Siehe auch Beitrag vom 3.9.2011 Nero Brandenburg wieder On Air.




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Ein klassischer Fall von Wählerverarsche?

geschrieben von: Redaktion am Montag, 26. September 2011, 20:12 Uhr
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Erwartungsgemäß haben sich die Grünen und die SPD für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen ausgesprochen. Das Risiko, das eine künftige Regierung haben wird, ist bekannt und muss hier nicht weiter ausgeführt werden. Die Mehrheit dieser Verbindung ist hauchdünn, ob das gut geht, werden wir abwarten müssen.



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Hört die Signale

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 25. September 2011, 08:36 Uhr
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Wie viele Kreise, Gruppen und Zirkel es tatsächlich in der Berliner SPD gibt, weiß kein Mensch genau. Es gibt aber auf jeden Fall Linke in der SPD und nicht ganz so Linke. Der so genannte Donnerstagskreis rechnet sich zu den Linken, den Fortschrittlichen. Ob dieser Kreis überhaupt noch eine Bedeutung in der SPD hat, ist fraglich. Auf jeden Fall ist er aber eine Veranstaltung der Ex-SPD-Abgeordneten Hans-Georg Lorenz und Gerlinde Schermer, die sich in regelmäßigen Abständen mit Presseerklärungen zu Wort melden, in denen beklagt wird, dass die SPD eigentlich nicht so ist, wie sie nach ihrer Meinung sein sollte.



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Ab jetzt: Einheitliche Ämterstruktur in den Bezirken

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 24. September 2011, 16:07 Uhr
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Nicht alles war früher besser, das aber schon. In den zwölf West-Berliner Bezirken gab es eine einheitliche Ämterstruktur, von marginalen Ausnahmen wie in Zehlendorf einmal abgesehen, wo Bezirksbürgermeister Wolfgang Rothkegel (CDU) unbedingt gleichzeitig Baustadtrat sein wollte. In allen Bezirken gab es die Abteilung Bauwesen, mit allem, was dazu gehört: Hoch und Tief, die Abteilung Volksbildung mit den Schulen einschließlich Volkshoch- und Musikschule, Kultur und Kunst. Der Stadtrat für Wirtschaft und Finanzen hatte eigentlich den besten Job, denn seine Abteilung passte auf zwei Telefonbuchseiten, während die Abteilung Jugend und Sport mit seinen sechs bis sieben Ämtern ziemlich viele Seiten benötigte. Damals kümmerte sich das Jugendamt noch (fast) um alles selbst. Freie Träger, was ist das? Zur Abteilung Jugend und Sport gehörten auch das Bäderamt mit allen bezirklichen Badeanstalten, und natürlich alle Kindertagesstätten, und die Abteilung Volksbildung war für alle Lehrer zuständig. Natürlich wurden auch die Seniorenheime von der Abteilung Sozialwesen unterhalten.



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Erwiderung von Andreas Kraft zum Leserbrief von Wolfgang Mohns

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 24. September 2011, 11:33 Uhr
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Sehr geehrter Herr Mohns, Sehr geehrte paperpress Redaktion, ich bin Wähler. Ich bin weder zufrieden mit dem vorläufigen Wahlergebnis noch mit unserer Wahlbeteiligung. Auch paperpress lese ich mittlerweile mehr als kritisch.



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