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Topic: Ausgabe Nr. 598 - Februar 2022

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Wer hat den Größten?

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 01. Februar 2022, 07:55 Uhr
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Warum gibt es so viele Jungs, die einfach nicht er-wachsen werden wollen und ein Leben lang „Wer hat den Größten?“ spielen müssen? Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis. Nur im Falle, dass ein Mitgliedsstaat angegriffen wird, schlägt sie zurück. Warum sollte also die NATO Russland angreifen? Was immer wer Russland in Sachen NATO-Erweiterung versprochen haben mag, man kann keinem Staat verbieten, einen Aufnahmeantrag zu stellen.





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Schlitzohr oder Einfaltspinsel?

geschrieben von: Redaktion am Montag, 26. Dezember 2011, 11:25 Uhr
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Auf die SPD ist Verlass. Vor allem in Krisenzeiten. Und wenn es darum geht, den Staat und seine Symbole zu retten. „Es wäre verheerend und nahe an einer echten Staatskrise, wenn innerhalb von zwei Jahren zum zweiten Mal ein Bundespräsident zurückträte", sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel der „Welt“. Tickt der Mann noch richtig? Staatskrise? Es wäre vor allem eine Krise von Angela Merkel, wenn in Folge der zweite ihrer Kandidaten vorzeitig aus dem Amt ginge. Gabriels Problem ist vielmehr, dass er und seine Delegierten bei der Bundesversammlung erneut nicht mitbestimmen könnten, wer Wulff im Amt folgt. Also lieber bis 2016 warten und dann mal wieder an der Reihe sein dürfen.



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Na dann, fröhliche Weihnachten

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 25. Dezember 2011, 11:13 Uhr
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Natürlich geht es uns Deutschen im Vergleich zum großen Restteil der Welt sehr gut. Freilich nicht allen Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes, viele, vor allem auch Kinder, leben in Armut. Nicht wenige besser Dastehende haben sich zu Weihnachten seelisch freigekauft und hier und da etwas für die Bedürftigen gespendet. Ansonsten will der Mittel- und Gutverdienende zu Weihnachten seine Ruhe haben, feiern, essen und trinken. Aufregen kann man sich nur darüber, wie es sein kann, dass in diesem Jahr Weihnachten auf ein Wochenende fällt und nur der zweite Weihnachtsfeiertag ohne Anrechnung auf den Urlaub bleibt. Wer schon einen Kalender für 2012 hat, wird entschädigt, Heilig Abend am Montag, Dienstag und Mittwoch frei, da kommt Freude auf.



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Beeinflussen Sie mich nicht!

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 20. Dezember 2011, 15:54 Uhr
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Abgeordnete benötigen große Papierkörbe. Sie erhalten viel Post. Medien, Organisationen, Verbände, Vereine, alle schicken den Abgeordneten ihre Publikationen zu. Warum? Damit die Volksvertreter Bescheid wissen. Oder weil man sie beeinflussen will? Wenn man nicht beeinflusst werden will, sollte man auch das Zeitungslesen einstellen. Dass Mitglieder der Regierungsfraktionen interessante Adressaten sind, versteht sich von selbst. Warum schickt man aber auch den Oppositionspolitikern etwas zu? Wer weiß, vielleicht bilden sie die nächste Regierung.



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Wurstigkeit?

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 20. Dezember 2011, 15:20 Uhr
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Wurstigkeit bedeutet Gleichgültigkeit, Desinteresse, Trägheit. In einem Artikel des Tagesspiegels vom 18. Dezember berichtet dieser über die angebliche Kritik an Wowereits Wurstigkeit. Diese Kritik soll aus der SPD selbst kommen. Wenn man als Redakteur des Tagesspiegels lange genug viele SPD-Leute abtelefoniert, findet man immer welche, die sich zur Kritik berufen fühlen. Natürlich ohne Namensnennung, denn aus der Hecke schießt es sich besser. Hörensagen nennt man so etwas bei den Juristen. In Journalistenkreisen ist es durchaus üblich, Zitate und Meinungen von Menschen zu veröffentlichen, die nicht zurückzuverfolgen sind.



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Tageseltern nicht demotivieren

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 20. Dezember 2011, 10:04 Uhr
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Marianne Burkert-Eulitz, Sprecherin für Familie, Jugend und Kinder der Abgeordnetenhausfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, sagt zu den ab Januar geltenden Hygienevorschriften für Tageseltern: Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus fordert die Berliner Behörden auf, die Hygienevorschriften für Tageseltern kritisch zu überprüfen. Die neuen Bestimmungen ab Januar 2012 stellen Tagesmütter und Tagesväter in der Kinderbetreuung faktisch mit Gastwirten gleich. Das ist übertrieben.



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When life gives you lemons make Lemonade - Interview mit Gayle Tufts

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 20. Dezember 2011, 08:50 Uhr
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paperpress-Chefredakteur Chris Landmann hatte eine Woche vor Heilig Abend Gelegenheit mit der sehr charmanten amerikanischen Entertainerin, Gayle Tufts, im TIPI am Kanzleramt unter anderem über ihre Wurzeln, Berlin, ihre aktuelle Show und ihre Pläne für 2012 zu sprechen.



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Jubiläumskonzert am Gendarmenmarkt

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 18. Dezember 2011, 09:44 Uhr
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Es war eine Stimmung wie bei Young-Euro-Classic. Nicht nur das, auch die Qualität dessen, was von der Bühne zu hören war, reicht an das Niveau des Festivals der besten Jugendorchester der Welt heran. Dieses Orchester hatte im Gegensatz zu den internationalen Gästen bei YEC eine kurze Anreise. Die jungen Musikerinnen und Musiker, Sängerinnen und Sänger kamen aus Pankow vom Rosa-Luxemburg-Gymnasium. Normaler Weise findet das Weihnachtskonzert von Chor und Orchester in der schuleigenen Aula statt. Diesmal galt es allerdings ein Dreifachjubiläum zu feiern. 20 Jahre Chor, 20 Jahre Orchester und 20 Jahre Weihnachtskonzerte. „Zusammen mit fast 300 mitwirkenden aktuellen Schülern und Ehemaligen aus den zurückliegenden zwei Jahrzehnten sowie einem treu verbundenen Publikum der Schulmusik, gibt es das vielleicht ungewöhnlichste Schulkonzert dieses Jahres in Berlin“, schreibt Schulleiter Ralf Treptow in einer Pressemitteilung. Der Mann hat nicht zu viel versprochen.



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"Der Fahrer war's!"

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 18. Dezember 2011, 08:12 Uhr
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Neuigkeiten über die Treberhilfe gibt es derzeit nur vom Insolvenzverwalter. Und dieser ist recht redselig, um ein anderes Wort für schwatzhaft zu verwenden. Er lässt sich ständig in der Presse mit allen möglichen Zwischeninformationen zitieren, die eher zur Verwirrung als zur Erhellung beitragen. Sinnvoll wäre es, den Vorgang in Ruhe zu prüfen und dann ein Ergebnis mitzuteilen. So werden Preise für das Anwesen der Treberhilfe in Caputh genannt, die man nicht nachvollziehen kann. Drei so genannte Flurstücke gibt es auf dem nicht übermäßig großen Areal. Harald Ehlert hat zwei davon gekauft, das Haus am Eingang, dessen Katalogisierung als Villa ziemlich hoch gegriffen ist, und das Bootshaus am Wasser. Den Mittelteil, auf dem sich der Fortbildungspavillon befindet, gehört nicht dazu.



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"Maison de Socialité" - Blütenträume geplatzt

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 15. Dezember 2011, 08:42 Uhr
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Wenn man dem Treberhilfegründer Harald Ehlert etwas nicht nachsagen kann, dann mangelnde Phantasie. Diese führte, wie wir wissen, nicht nur dazu, ein beispielhaftes Sozialunternehmer mit hoher Akzeptanz zu gründen und zu betreiben, sondern auch, um sich ein gutes Leben zu gönnen. Über die „Villa denkMal“ in Caputh, die Ehlert laut Angaben des Tagesspiegel von heute noch rechtzeitig vor der Insolvenz gekauft haben soll, sprechen wir noch. Zuvor geht es um ein anderes Grundstück, und zwar in Schöneberg.



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