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Topic: Ausgabe Nr. 604 - August 2022

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Verarscht

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 16. Juni 2012, 06:58 Uhr
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Er sieht aus, als könne er nicht bis drei zählen. Der Junge, der sich Ray nannte und Robin heißt, nicht aus dem Wald, sondern aus den Niederlanden stammt. Fünf Tage lang ist er auch nicht nordwärts gelaufen, wie er vorgab, sondern auf anderem Wege nach Berlin gekommen, und zwar aus westlicher Richtung. Und wo meldet man sich, wenn man in Berlin ankommt? Natürlich im Roten Rathaus. Was den nicht 17-, sondern 20-jährigen bewogen hat, von September 2011 bis jetzt die Berliner Behörden zu verarschen, wird man sicherlich in den nächsten Tagen und Wochen erfahren. Unter den zahllosen Anfragen, die beim Jugendamt Tempelhof-Schöneberg eingingen, Robin persönlich sprechen zu wollen, werden sicherlich auch welche sein, die für die Exklusivrechte ein paar große Scheine auf den Tisch legen werden. Man kann nur hoffen, dass das Jugendamt von der Übergabe des Geldes rechtzeitig erfährt, um sich seinen Anteil abzuziehen. 30.000 Euro sind in dem dreiviertel Jahr vermutlich an Kosten für Unterkunft und Verpflegung, Taschengeld und Kleidung zusammengekommen, die das Jugendamt für ihn aufwenden musste.




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Waldjunge Ray ein Niederländer?

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 15. Juni 2012, 07:43 Uhr
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Der niederländische TV-Sender NOS berichtet, einem Eintrag in blogs-taz.de, dass der so genannte Waldjunge „Ray“ der Niederländer Robin van Helsum sein soll. „Mitschüler hätten ihn erkannt. Er soll im September vergangenen Jahres verschwunden sein. Er war nach Berlin gefahren und hatte behauptet, mit seinem Vater fünf Jahre im Wald gewohnt zu haben. Mutter tot bei Autounfall. Papa tot im Wald. Wenn das so ist, dann muss er seine Identität wahnsinnig gut verborgen haben.“





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Humorlose Genossen

geschrieben von: Redaktion am Montag, 11. Juni 2012, 15:15 Uhr
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Zu unserem gestrigen Beitrag „Eiskalt durchgezogen“ haben wir bei Facebook folgende Anmerkung gefunden: „Diesen Artikel im PaperPress finde ich, auf welcher Seite ich auch stehe, beleidigend, kränkend, herabwürdigend, verletzend und ziemlich unreif; eine schlecht sitzende Jeans hat nichts mit Politik zu tun. Dieser Artikel erinnert mich doch gewaltig an den Spruch: Wer Parteifreunde hat, braucht keine Feinde mehr.“




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Eiskalt durchgezogen

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 10. Juni 2012, 09:37 Uhr
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Als neuer Landesvorsitzender der SPD müsste Jan Stöß eine gewisse Neutralität gegenüber allen Strömungen in der Partei ausüben. Ob es klug ist, sich weiterhin als Sprecher „Der Linken“ anzusehen, ist fraglich. Zumal nach der Wahl des neuen Landesvorstandes nicht mehr erkennbar ist, dass es einen linken Flügel in der SPD gibt. Die Sache mit den Flügeln hat sich erledigt. Es gibt nur noch das Stöß-Lager, eine Mischung aus linken Strömungen, und den Rechten, die sich „Mitte“ und „Aufbruch“ nennen, und eben aus dem Gegenpol, der aus dem gleichen Mix besteht. 55 zu 45 sind etwa die beiden Lager stark, das haben die Abstimmungen am 9. Juni gezeigt. Wer das 45er Lager künftig anführten wird, zeichnet sich derzeit noch nicht ab. Michael Müller, der nun Ex-Vorsitzende, wird es auf keinen Fall sein.




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stöß neuer spd vorsitzender

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 09. Juni 2012, 15:04 Uhr
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jan stöß 123 stimmen michael müller 101 stimmen



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verschiebung der vostandswahl abgelehnt

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 09. Juni 2012, 10:20 Uhr
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mit 132 zu 88 stimmen hat der landesparteitag der spd eine verschiebung der vorstandswahlen abgelehnt. am frühen nachmittag wird jetzt mit der entscheidung, wer die partei in den nächsten zwei jahre führt, gerechnet.



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Treberhilfe?

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 08. Juni 2012, 10:38 Uhr
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Eigentlich hatte man die Treberhilfe schon vergessen. Da erschien am 29. Mai 2012 ein größerer Bericht in der Berliner Morgenpost, in dem es heißt: „Nach den ungewissen Zeiten ist die Treberhilfe wieder voll im Einsatz, allerdings in abgespeckter Form: Bei der Nachfolgefirma ‚Neue Treberhilfe’ arbeiten 80 der zum Schluss noch 100 Beschäftigten der ehemaligen Treberhilfe.“




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"Nachts ging das Telefon und ich wusste schon, das kannst nur Du sein."

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 08. Juni 2012, 08:10 Uhr
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An den alten Schlager von Walter Kollo werden sich dieser Tage viele Landesdelegierte der Berliner SPD erinnert haben, wenn spätabends ihr Telefon klingelte. Am anderen Ende war jemand zu hören, der einen zu überreden versuchte, Jan Stöß zum neuen Landesvorsitzenden der Berliner SPD am 9. Juni 2012 zu wählen. Obwohl Jan Stöß sieben von zwölf Kreisen gewonnen und damit einen guten Vorsprung vor dem Amtsinhaber Michael Müller hat, ist sich das Stöß-Lager seines Sieges nicht sicher. Deshalb müssen, wie schon in den letzten Wochen, alle Register gezogen werden. Da kommt es auch schon mal vor, dass sich bei einer Sitzung einer unteren Parteigliederung ein Vertreter aus Friedrichshain-Kreuzberg ansagt, jenem Kreisverband dessen Vorsitzender Jan Stöß ist.




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33 Jahre ufaFabrik im Herzen von Tempelhof-Schöneberg

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 07. Juni 2012, 15:53 Uhr
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Die ufaFabrik am Teltowkanal gehört zur Allgemeinbildung. Es gibt kaum jemand, der nicht schon einmal von ihr gehört hat oder in den letzten 33 Jahren durch das immer offe-ne Tor in der Viktoriastraße 10 gegangen ist. Die ufaFabrik ist, wenn auch geographisch nicht ganz genau, der Mittelpunkt des Bezirks. Am 9. Juni 1979 erweckten rund 40 junge Leute das ehemalige Kopierwerk der Ufa zu neuem Leben. Der Rest ist Geschichte. Für Sigrid Niemer, Rudolf Brünger und Josef Becher, der weltweit nur unter dem Namen Juppy bekannt ist, war dieser 9. Juni vor 33 Jahren, wie für viele andere der Kommune auch, der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Sie sind die ufaFabrik, die heute ein Unternehmensnetzwerk aus kulturellen und sozialen Projekten ist. 200 Arbeitsplätze bestehen auf dem rund 18.500 qm großen Areal. Die Angebote des Internationalen Kulturcentrums sind ebenso facettenreich wie die des Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrums der ufaFabrik.




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3. Klimaschutzkonferenz

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 05. Juni 2012, 11:22 Uhr
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Wenn etwas dreimal in Folge stattfindet, dann hat das Projekt Tradition. Peter Strieder, der frühere Berliner Senator für Stadtentwicklung, Umweltschutz und Technologie (1996-2004), ist auch heute noch in diesem Bereich tätig, allerdings als Senior Partner bei der Ketchum Pleon GmbH. Für diese führte er am 4. Juni bereits die dritte Klimaschutzkonferenz, erneut im Schöneberger Gasometer, durch. Getragen wird die Konferenz von der GASAG und Vattenfall sowie von der Senatskanzlei. 300 Experten trafen sich im Rund des Gasometers unter der inzwischen europaweit berühmten Kuppel, aus der sonntags Günther Jauch die Fernsehzuschauer mit seinem Polit-Talk beglückt. Ging es am 3. Juni bei Jauch noch um die „Herdprämie“, befasste man sich nur elf Stunden später mit der Frage, mit welcher Energie man einen Herd warm bekommt. Eingeladen waren hochkarätige Energie-Experten, die energie- und umweltpolitischen Sprecher der Abgeordnetenhausfraktionen und Strieders Nachfolger im Amt des Senators für Stadtentwicklung und Umweltschutz, Michael Müller.



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